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    <title>News</title>
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    <description>News</description>
    <language>de-AT</language>
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      <title>Ein Design, das bewegt - erste Bilder vom neuen Volvo S60</title>
      <link>http://www.volvocars.com/at/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx?item=83</link>
      <pubDate>Mon, 09 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;&amp;quot;Der neue Volvo S60 ist geformt, um Sie zu bewegen. Er sieht aus und fährt sich wie kein anderer Volvo zuvor. Modernste Technologie hilft Ihnen dabei sicher unterwegs zu sein&amp;quot;, sagt Stephen Odell, Präsident und CEO von Volvo Cars.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der neue Volvo S60 kann mit einem Fußänger-Erkennungssystem ausgestattet werden. Ein bahnbrechendes Sicherheitssystem, das Fußgänger vor dem Fahrzeug erkennt und eine automatische Vollbremsung einleitet, falls der Fahrer nicht rechtzeitig reagiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der neue Volvo S60 wird erstmals auf dem Genfer Salon Anfang März nächsten Jahres präsentiert. Die Produktion der sportlichen Limousine beginnt im Frühsommer 2010 im Volvo-Werk in Gent, Belgien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Kunden in diesem Segment legen Wert auf emotionales, sportliches Design und eine ausgeprägte Fahrdynamik. All dies bietet der neue Volvo S60. Wir sind sicher, daß er zu einem der stärksten Angebote in diesem Umfeld zählt&amp;quot;, ergänzt Stephen Odell.&lt;/p&gt;</description>
      <vcc:summary>Volvo zeigt die ersten offiziellen Bilder vom neuen Volvo S60, der sportlicher und dynamischer auftritt als je ein Volvo zuvor.</vcc:summary>
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      <category>Modell-News</category>
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    </item>
    <item>
      <title>Volvo testet neues Assistenzsytem mit Fußgängererkennung</title>
      <link>http://www.volvocars.com/at/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx?item=82</link>
      <pubDate>Sun, 11 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Dieser Tage konnte man in Kopenhagen eine Limousine beobachten, die durch ihre ungewöhnliche Tarnung für Aufsehen sorgte. Dabei handelt es sich um den neuen Volvo S60, der Mitte nächsten Jahres auf den Markt kommen soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem getarnten Prototyp ist ein bahnbrechend neues Sicherheitssystem verbaut, das Fußgänger vor dem Auto erkennt und bei Nichtreagieren des Fahrers automatisch eine Vollbremsung einleitet und damit einen Unfall verhindert. Derzeit testet Volvo dieses neue Assistenzsystem mit Fußgängererkennung, das im neuen Volvo S60 erstmals angeboten wird, unter realen Verkehrsbedingungen im urbanen Umfeld der dänischen Hauptstadt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Faktoren wie Straßenbeschaffenheit, Verkehrsgeschehen und klimatische Bedingungen müssen bei der finalen Justierung berücksichtigt werden. Inzwischen haben wir über 500.000 km Daten unter realen Bedingungen gesammelt, die wir auch für unsere Computersimulationen nützen können&amp;quot;, meint Thomas Broberg, Sicherheitsexperte bei Volvo Cars. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schutz für die Ungeschützten &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Assistenzsystem – Kollisionswarnung mit automatischer Vollbremsfunktion und Fußgängererkennung - bildet den nächsten Schritt in der kontinuierlichen Entwicklung der Volvo Sicherheitstechnologie bei der Erkennung gefährlicher Situationen, um den Fahrer dabei zu unterstützen Unfälle zu verhindern oder deren Auswirkungen zu mindern. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Bei unseren bisherigen Kollisionswarnsystemen haben wir den Fahrer bei der Vermeidung von Unfällen mit anderen Fahrzeugen unterstützt. Mit der Erkennung von Fußgängern haben wir bei diesem neuen System einen Meilenstein in der Entwicklung gesetzt: Den Schutz der ungeschützten Verkehrsteilnehmer. Außerdem erhöhten wir die Bremsunterstützung von 50 Prozent auf automatische Vollbremsfunktion&amp;quot;, erklärt Thomas Broberg und fügt hinzu: &amp;quot;Diese Sicherheitstechnologie bedeutet für uns einen wichtigen Schritt in Richtung unserer langfristigen Vision Autos zu entwickeln, die nicht kollidieren.&amp;quot; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zuerst die Warnung, dann automatische Vollbremsung&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Kollisionswarnsystem mit automatischer Vollbremsfunktion und Fußgängererkennung besteht aus einer Radareinheit im Frontgrill, einer Kamera am Innenspiegel und dem zentralen Steuergerät. Radar und Kamera beobachten ununterbrochen den Bereich vor dem Fahrzeug. Das Radarsystem erfaßt Objekte und mißt dabei deren Distanz zum Auto. Die Kamera erkennt die Beschaffenheit der Objekte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Kollisionsgefahr wird der Fahrer zunächst akustisch sowie optisch durch einen Rot blinkenden Balken im Head-up Display gewarnt. Um eine unmittelbare Reaktion des Lenkers sicherzustellen, erinnert der im Head-up Display blinkende Balken an die aktivierte Bremsleuchte eines vorausfahrenden Autos. Reagiert der Fahrer nicht rechtzeitig, um eine Kollision zu vermeiden, kommt es zur automatischen Vollbremsung. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Die automatische Vollbremsfunktion wird nur dann aktiviert, wenn das Objekt vor dem Fahrzeug vom Radarsystem erfaßt und der Kamera erkannt wird und der Fahrer nicht rechtzeitig reagiert. Die neueste Sensorentechnologie ermöglicht hier die automatische Vollbremsung&amp;quot;, erklärt Thomas Broberg. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unfälle mit Fußgängern vor allem im städtischen Bereich&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Jahre 2007 starben EU-weit 1.560 Menschen bei Verkehrsunfällen in den Hauptstädten. 43 Prozent davon waren Fußgänger. Die Geschwindigkeit des Fahrzeuges ist dabei von signifikanter Bedeutung. Das Risiko für einen Fußgänger getötet zu werden liegt bei 50 km/h 85 Prozent höher als bei einer Geschwindigkeit von 25 km/h. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Dieses neue Assistenzsystem soll den Fahrer dabei unterstützen, Kollisionen mit Fußgängern bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h zu verhindern. Bei höheren Geschwindigkeiten wird durch die automatische Vollbremsung die Aufprallintensität um 75 Prozent reduziert. Zieht man die Häufigkeit der Fußgängerunfälle mit Todesfolge in Betracht und gelingt es uns das fatale Risiko um 20 Prozent zu reduzieren, so macht dieses neue System einen großen Unterschied. In bestimmten Situationen kann damit das Todesrisiko um 85 Prozent reduziert werden&amp;quot;, meint Thomas Broberg.&lt;/p&gt;</description>
      <vcc:summary>Dieser Tage konnte man in Kopenhagen eine Limousine beobachten, die durch ihre ungewöhnliche Tarnung für Aufsehen sorgte. Dabei handelt es sich um den neuen Volvo S60, der Mitte nächsten Jahres auf den Markt kommen soll.</vcc:summary>
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      <category>Sicherheit</category>
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    </item>
    <item>
      <title>Volvo zeigt die sicherheitsrelevanten Herausforderungen beim Autofahren für ältere Menschen auf und entwickelt entsprechende Assistenzsysteme</title>
      <link>http://www.volvocars.com/at/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx?item=81</link>
      <pubDate>Sun, 04 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Statistiken zufolge sind Senioren häufiger in Unfälle verwickelt, die sich im Kreuzungsbereich und bei Umkehrmanövern ereignen. Das liegt vor allem an der geringeren Beweglichkeit des Kopfes und einem eingeschränkten Blickfeld. Das ergaben Untersuchungen des schwedischen Forschungsinstituts für Straße und Transport (VTI), die mit Beteiligung der Volvo Car Corporation durchgeführt wurden. Der schwedische Automobilhersteller berücksichtigt diese Ergebnisse bei der Erforschung und Entwicklung neuer Sicherheitstechnologien speziell für ältere Autofahrer. Demographische Studien belegen den Wechsel zu steigendem Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung in Europa und den USA. Die Menschen werden älter und wollen auf die gewohnte Mobilität nicht verzichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei den Untersuchungen in Schweden stand die Frage im Vordergrund, ob Senioren an Kreuzungen eine besondere oder andere visuelle Wahrnehmung haben als jüngere Autofahrer. Dazu wurde das Verhalten von zwei Personengruppen getestet, wobei die Hälfte der Teilnehmer älter als 75 Jahre war, in der zweiten Gruppe lag das Alter zwischen 35 und 55 Jahren. Alle Fahrer absolvierten eine identische Teststrecke mit alltäglichen Verkehrssituationen. Dazu zählten unter anderem TKreuzungen, zwei- und vierspurige Kreuzungen, Kreisverkehre sowie verschiedene Geschwindigkeitsbeschränkungen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Senioren orientieren sich an Straßenmarkierungen&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während der Tests zeigten sich deutliche Unterschiede im Beobachtungsverhalten der Fahrer. So achteten die Älteren mehr auf Linien und Straßenmarkierungen, um sich im Verkehr zu orientieren und zu positionieren. Die Fahrer der jüngeren Altersgruppe beobachteten vor allem die anderen Fahrzeuge, also die dynamischen Objekte des Verkehrsgeschehens. Unabhängig vom Fahrtest wurde die Beweglichkeit des Kopfes gemessen und ein Blickfeld-Test gemäß UFOV (Useful Field Of View Test) durchgeführt. Dabei entdeckten die Wissenschafter, daß die älteren Fahrer eine geringere Flexibilität beim Verdrehen des Kopfes und ein engeres Blickfeld aufwiesen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Volvo entwickelt neue Präventiv- und Assistenzsysteme&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wir wissen, daß ältere Autofahrer sich in bestimmten Verkehrssituationen anders verhalten“, sagt Thomas Broberg, Sicherheitsexperte bei Volvo Cars, der an den Tests beteiligt war. So will Volvo die Untersuchungsergebnisse für die Entwicklung neuer präventiver und assistierender Sicherheitssysteme nutzen. „Im Mittelpunkt stehen dabei für uns besonders gefährliche und häufige Geschehnisse im Alltagsverkehr. Vor allem im Kreuzungsbereich sehen wir ein Entwicklungspotential für Assistenzsysteme, da ältere Fahrer hier besonders von einer Unterstützung profitieren. Aber auch für jüngere Autofahrer wäre es eine sinnvolle Hilfe“, betont Broberg.&lt;/p&gt;</description>
      <vcc:summary>Statistiken zufolge sind Senioren häufiger in Unfälle verwickelt, die sich im Kreuzungsbereich und bei Umkehrmanövern ereignen. Das liegt vor allem an der geringeren Beweglichkeit des Kopfes und einem eingeschränkten Blickfeld. Das ergaben Untersuchungen des schwedischen Forschungsinstituts für Straße und Transport (VTI), die mit Beteiligung der Volvo Car Corporation durchgeführt wurden.</vcc:summary>
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      <category>Sicherheit</category>
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    </item>
    <item>
      <title>Volvo C30 mit Elektromotor</title>
      <link>http://www.volvocars.com/at/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx?item=80</link>
      <pubDate>Thu, 24 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Er sieht aus wie ein ganz normaler Volvo C30, bietet identische Sicherheit, den gleichen Komfort und ebenso viel Platz wie das Serienmodell. Mit einem Unterschied: Dieser Volvo C30 wird ausschließlich elektrisch angetrieben. Er fährt völlig emissionsfrei und verfügt über eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ambitionierte Projekt der Volvo Car Corporation für emissionsfreies Fahren mit Elektroantrieb hat in kurzer Zeit zu konkreten Ergebnissen geführt. Zusätzlich zur Markteinführung des Plug-in-Hybridmodells im Jahr 2012 prüft der schwedische Hersteller derzeit die Realisierbarkeit eines ausschließlich elektrisch betriebenen Autos unter der Bezeichnung BEV (Battery Electric Vehicle).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Jahr 2009 wurde bereits eine kleine Anzahl von Prototypen des Volvo C30 BEV produziert und intern bei Volvo getestet. Neben den Sicherheitsaspekten und Fahrleistungen lag der Fokus auf der Integration des reinen Elektroantriebs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Der Volvo C30 ist das erste Fahrzeug mit elektrischem Antrieb, das bei uns getestet wird“, sagt Lennart Stegland, Director Volvo Special Vehicles. „Dieses Modell eignet sich durch Größe, Gewicht und Handlichkeit im Stadtverkehr besonders dafür. Denn Elektrofahrzeuge werden voraussichtlich vor allem im urbanen Bereich und von Pendlern genutzt werden“, betont Stegland.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Technische Lösung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Strom ist als Energielieferant für Elektroantriebe in Automobilen gut geeignet. Die Energieeffizienz im Vergleich zum Verbrennungsmotor, steigende Kraftstoffpreise und die Forderung nach niedrigen CO2-Emissionen beschleunigen die Weiterentwicklung von Elektroautos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Speicher dient beim Volvo C30 BEV eine Lithium-Ionen-Batterie, die über eine herkömmliche Steckdose aufgeladen wird. Das Laden einer völlig entleerten Batterie über die Steckdose (230 V, 16 A) dauert rund acht Stunden. Wird die Batterie durch Strom aus erneuerbaren Energiequellen aufgeladen, entstehen keinerlei Emissionen. Dies gilt für den gesamten Ablauf von der Stromproduktion bis zum Fahrbetrieb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Elektromotor findet vorne unter der Motorhaube Platz, wo normalerweise das Verbrennungsaggregat untergebracht ist. Ein Schwerpunkt bei der Entwicklung des BEV ist die optimale Platzierung der Batterie. Um einen möglichst niedrigen Schwerpunkt zu erzielen, ist der Mitteltunnel im Fahrzeugboden sowie die Postion an Stelle des Kraftstofftanks vor der Hinterachse bestens dafür geeignet. Beide Positionen befinden sich außerhalb der Knautschzonen, die für Kollisionsfälle optimiert wurden. Da das Fahrzeug ausschließlich elektrisch betrieben wird, ist eine größere Batterie mit höherer Kapazität erforderlich (24 kWh), als sie im Plug-in-Hybridmodell zum Einsatz kommt (12 kWh).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fahrleistungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einer Leistung von 82 kW/111 PS bringt der Elektromotor den Volvo C30 BEV in 10,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 130 km/h begrenzt. Die Reichweite liegt bei maximal 150 km, was den Anforderungen der meisten Autofahrer in Europa entspricht, da deren tägliche Fahrtstrecken in 90% der Fälle unterhalb dieser Distanz liegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erstklassige Sicherheit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Volvo gelten für alle Fahrzeuge die gleichen hohen Sicherheitsstandards, unabhängig von der Art des Antriebs. Im Fokus des Engagements von Volvo steht immer der Mensch. Das Sicherheits-Know-how basiert auf jahrzehntelangen realen Unfallforschungen mit Volvo-Modellen. Darüber hinaus führt Volvo umfangreiche Crashtests durch, die sowohl virtuell am Computer als auch real im hochmodernen Volvo Safety Centre in Göteborg erfolgen. Sollte Volvo sich für die Einführung eines völlig neuen Elektrofahrzeugs entscheiden, wird es in jedem Fall ebenso sicher sein wie alle anderen Modelle des schwedischen Herstellers. Volvo hat auch schon für das Elektroauto alle Sicherheitsaspekte identifiziert. Dies gilt für sämtliche denkbare Szenarien vor, während und nach einer Kollision. Nach deren Analyse werden die Ingenieure Lösungen für den Umgang mit sämtlichen Unfallsituationen entwickeln, die den hohen Volvo-Sicherheitsstandard auch für die zukünftigen Volvo-Modelle mit Elektromotor garantieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Entwicklungsschwerpunkt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Volvo Car Corporation wird bei der Entwicklung schadstoffarmer Fahrzeuge den Schwerpunkt künftig auf Plug-in-Hybridmodelle legen. Das gilt speziell für die größeren Volvo Modelle. Die Kombination des Elektroantriebs mit einem Verbrennungsmotor verfügt sowohl technisch als auch wirtschaftlich in naher Zukunft über das größte Potential. Plug-in-Hybridmodelle bieten eine große Reichweite und reduzierte Emissionen. Außerdem sind sie nur begrenzt von der teuren Batterietechnologie abhängig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Erfolg ausschließlich elektrisch betriebener Fahrzeuge ist von mehreren Faktoren abhängig. „Der Kunde muß das Gefühl haben, ein attraktives Fahrzeug zu besitzen, das auch Fahrspaß bietet“, meint Paul Gustavsson, Director Electrification Strategy bei der Volvo Car Corporation. „Um das zu erfüllen, müssen Elektrofahrzeuge unserer Meinung nach ebenso komfortabel, sicher und ähnlich leistungsstark sein wie Autos mit herkömmlicher Technik. Die Erfahrungen mit dem Volvo C30 BEV werden uns dabei helfen, all diese Kriterien zu erfüllen. Zugleich wollen wir mit diesem Projekt unser großes Engagement bei der Entwicklung des Elektroantriebs unter Beweis stellen“, betont Gustavsson.&lt;/p&gt;</description>
      <vcc:summary>Er sieht aus wie ein ganz normaler Volvo C30, bietet identische Sicherheit, den gleichen Komfort und ebenso viel Platz wie das Serienmodell. Mit einem Unterschied: Dieser Volvo C30 wird ausschließlich elektrisch angetrieben. Er fährt völlig emissionsfrei und verfügt über eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern.</vcc:summary>
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      <category>Modell-News</category>
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    </item>
    <item>
      <title>Neuer Volvo C30 DRIVe mit 99 g/km</title>
      <link>http://www.volvocars.com/at/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx?item=79</link>
      <pubDate>Mon, 21 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Volvo unterschreitet erstmals mit einem Serienmodell die magische 100-Gramm-Grenze bei den CO2-Emissionen. Auf der IAA in Frankfurt wird in dieser Woche im Rahmen der Weltpremière des überarbeiteten Kompaktcoupés der neue Volvo C30 1,6D DRIVe Start/Stop präsentiert, der mit einem Insgesamt-Verbrauchswert von nur 3,8 Liter auf 100 Kilometer aufwartet, was einem CO2-Ausstoß von 99g/km entspricht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Mit diesem Wert zählt Volvo Cars zum kleinen Club jener Hersteller, die ein Serienmodell mit diesem niedrigen Emissionswert anbieten &amp;quot;, sagt Peter Ewerstrand, verantwortlich für die Umsetzung der CO2-Strategie Richtung null Emissionen bei der Volvo Car Corporation. „Der neue Volvo C30 1,6D DRIVe mit Start-/Stop-Funktion verfügt über die gleiche Technik wie das im Frühjahr vorgestellte gleichnamige Vorgängermodell. Optimierungen in puncto Verbrennung und Motorsteuerung ermöglichen nunmehr mit Einführung des überarbeiteten Designs ab Ende 2009 den Wert von nur 99g/km&amp;quot;, ergänzt Ewerstrand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit seinem 52-Liter-Tank kommt der neue Volvo C30 1,6D DRIVe Start/Stop auf eine Reichweite von 1.380 Kilometer, was etwas mehr als der Strecke Frankfurt - Barcelona ohne Tankstop entspricht.&lt;/p&gt;</description>
      <vcc:summary>&lt;p&gt;Weltpremiere des sparsamsten Volvo aller Zeiten auf der IAA in Frankfurt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Volvo unterschreitet erstmals mit einem Serienmodell die magische 100-Gramm-Grenze bei den CO2-Emissionen. Auf der IAA in Frankfurt wird in dieser Woche im Rahmen der Weltpremière des überarbeiteten Kompaktcoupés der neue Volvo C30 1,6D DRIVe Start/Stop präsentiert, der mit einem Insgesamt-Verbrauchswert von nur 3,8 Liter auf 100 Kilometer aufwartet, was einem CO2-Ausstoß von 99g/km entspricht.&lt;/p&gt;</vcc:summary>
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      <category>Modelle</category>
      <guid>http://www.volvocars.com/at/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx#79</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Volvo C30 RDesign mit betont fahraktiver Abstimmung</title>
      <link>http://www.volvocars.com/at/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx?item=78</link>
      <pubDate>Mon, 14 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Auf der IAA in Frankfurt wird neben dem überarbeiteten Volvo C30 erstmals auch der neue Volvo C30 RDesign vorgestellt. In der Volvo-Modellpalette steht RDesign für optische und technische Modifikationen zur Schärfung des Profils. Die exklusive Optik und ein dynamisch ausgelegtes Fahrwerk für aktives Handling sind dabei die herausragenden Merkmale.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dem gründlich überarbeiteten Exterieur- und Interieurdesign wurden beim Volvo C30 RDesign auch technische Modifikationen vorgenommen. Lenkung und Fahrwerk standen hier im Fokus der Entwicklungsabteilung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Die neue RDesign-Abstimmung baut auf den Erfahrungen mit dem Sportfahrwerk im Volvo S80 auf, das wir im Frühjahr 2009 vorgestellt haben. Trotz der unterschiedlichen Fahrzeugkonzepte konnten wir davon profitieren und die Erkenntnisse daraus in den Volvo C30 einfließen lassen&amp;quot;, erklärt Stefan Sällqvist, Manager Vehicle Dynamics bei Volvo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Änderungen beim Sportfahrwerk&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die anspruchsvollen Vorgaben zu erfüllen, wurde das RDesign-Fahrwerk in mehreren Bereichen grundlegend überarbeitet. So sorgen eine modifizierte Lenkung mit härteren Lagerbuchsen und geänderter Übersetzung für zusätzliche Lenkpräzision und verfeinertes Ansprechverhalten (plus 10 Prozent). Zusammen mit der um 30 Prozent erhöhten Federrate, der Verwendung von härteren Stoßdämpfern sowie stärker dimensionierten Stabilisatoren vermittelt das RDesign-Fahrwerk eine klare Rückmeldung, intensiven Fahrbahnkontakt und eine ausgezeichnete Balance – die optimale Basis für Dynamik und Fahrvergnügen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die aktive Sicherheit profitiert von der Abstimmung des RDesign-Fahrwerks. „Das neutrale Fahrverhalten ändert sich auch im Grenzbereich bei überraschend auftauchenden Hindernissen oder Lastwechsel nicht, sodaß der C30 jederzeit so reagiert, wie es der Fahrer erwartet. Damit kann er das sportliche Potential uneingeschränkt genießen &amp;quot;, so Stefan Sällqvist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aufwendige Abstimmungsfahrten, ausgezeichnete Resultate&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das RDesign-Fahrwerk wurde intensiven Tests in ganz Europa unterzogen: auf den engen und kurvigen Landstraßen Englands, auf deutschen Autobahnen unter Hochgeschwindigkeitsbedingungen und im Wintereinsatz in Nordskandinavien. Mit überzeugenden Ergebnissen: „Das direkte Lenkgefühl, die klare Rückmeldung, den intensiven Fahrbahnkontakt und die ausgezeichnete Balance spürt der Fahrer schon nach wenigen Kilometern“, sagt Stefan Sällqvist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Farblich abgestimmter Stylingkit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Markanteste optische Neuerung beim Volvo C30 R-Design ist ein in Wagenfarbe lackierter Stylingkit mit speziell gestalteten Front- und Heckschürzen, der zusammen mit der um zehn Millimeter abgesenkten Karosserie und den 17 Zoll Volvo Leichtmetallfelgen im Fünfspeichen-Design vom Typ &amp;quot;Cratus&amp;quot; einen betont dynamischen Auftritt garantiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Volvo C30 RDesign im Überblick&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das RDesign- Paket steht in sieben Farben zur Wahl und bietet zahlreiche spezifische Designdetails bei Exterieur und Interieur.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Exterieur:&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;• Frontgrill mit RDesign-Logo&lt;br&gt;• Frontgrill und Außenspiegelgehäuse in Mattsilber&lt;br&gt;• Stylingkit mit Front- und Heckschürze sowie farblich abgestimmten Seitenschwellern&lt;br&gt;• Neue 17-Zoll-LM-Felgen „Cratus“ im Fünfspeichen-Design (18 Zoll Option)&lt;br&gt;• Dachspoiler&lt;br&gt;• Verchromte Auspuffendrohre&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Interieur:&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;• Polsterung in zwei Farbkombinationen: Cremefarbenes Leder mit Seitenteilen in Dunkelgrau (Flex-Tec) oder Leder Schwarz&lt;br&gt;• Vordersitzlehnen mit geprägtem RDesign-Logo&lt;br&gt;• Mittelkonsole und Einlagen in Aluminium&lt;br&gt;• Lederschaltknauf mit Aluminiumspange&lt;br&gt;• Alu-Sportpedale&lt;br&gt;• Leder-Sportlenkrad mit RDesign- Logo&lt;br&gt;• Blau hinterlegte Instrumente&lt;br&gt;• Textilfußmatten mit kontrastierender Einfassung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;RDesign spricht neue Kunden an&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;RDesign richtet sich vor allem an jüngere, designorientierte Kunden, die besonderen Wert auf Individualität und Sportlichkeit legen, und trägt zur Emotionalisierung der Marke bei. Untersuchungen belegen die hohe Kundenakzeptanz. Je nach Markt wählen bis zu 80 Prozent der Volvo Kunden ihr Fahrzeug in dieser Ausstattungslinie. Viele von ihnen zählen zur Altersgruppe bis 35 Jahre und kommen von anderen Marken zu Volvo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Die Optik und die Emotionalität der RDesign-Ausstattungslinie haben diese Neukunden zu Volvo gebracht und zwei positive Bewegungen ausgelöst“, erläutert Lennart Stegland, President von Volvo Special Vehicles. „Sie haben den Absatz erhöht und zugleich das Durchschnittsalter unserer Kunden gesenkt.“&lt;/p&gt;</description>
      <vcc:summary>Auf der IAA in Frankfurt wird neben dem überarbeiteten Volvo C30 erstmals auch der neue Volvo C30 RDesign vorgestellt. In der Volvo-Modellpalette steht RDesign für optische und technische Modifikationen zur Schärfung des Profils. Die exklusive Optik und ein dynamisch ausgelegtes Fahrwerk für aktives Handling sind dabei die herausragenden Merkmale.</vcc:summary>
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      <category>Modelle</category>
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    <item>
      <title>Volvo C30 mit neuem Frontdesign und attraktiven Optionen</title>
      <link>http://www.volvocars.com/at/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx?item=77</link>
      <pubDate>Mon, 07 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Der Volvo C30 markierte bei seiner Markteinführung im Jahr 2006 den Einstieg des schwedischen Herstellers in das hart umkämpfte Segment der Kompaktfahrzeuge. Dank seines attraktiven und eigenständigen Designs, seiner modernen Technik und der für diese Klasse ungewöhnlich hohen Sicherheitsausstattung, sicherte sich der schwedische Zweitürer schnell eine Fangemeinde, die das Besondere sucht, und gewann zahlreiche renommierte Automobilauszeichnungen. Der Volvo C30 spricht vor allem urban geprägte Kunden an, die an das Design, die Dynamik und die Individualität ihres Fahrzeugs besondere Ansprüche stellen. Mit seiner großen Motorenpalette und den attraktiven Ausstattungspaketen läßt sich das kompakte Coupé in nahezu unbegrenzter Variantenvielfalt konfigurieren. Der überarbeitete Volvo C30 ist ab Ende 2009 erhältlich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Der Volvo C30 wird von den Kunden wegen seiner Individualität hoch geschätzt“, erklärt Volvo Produktmanager Daniel Backman. „Das bezieht sich vor allem auf die extravagante Heckpartie. Mit der neu gestalteten Frontpartie wirkt das Fahrzeug jetzt noch harmonischer und zeigt schon im Design, wie es sich fährt: agil, direkt und sportlich.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neue Frontpartie mit eigenständigem Auftritt&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Modellpflege des Volvo C30 fiel umfassend aus. So wurde die gesamte Frontpartie überarbeitet und charakteristischer gestaltet, wodurch sich das Kompaktcoupé deutlicher als zuvor von den Modellen Volvo S40 und V50 abhebt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Die Akzentuierung der Formensprache hat den Volvo C30 noch markanter und ausdrucksstärker gemacht. Die seitlich eingezogenen Kotflügel mit den weiter nach hinten reichenden Scheinwerfern, der wabenförmige Grill mit vergrößertem Markenlogo sowie die neu geformte Frontschürze vermitteln mehr Dynamik und passen perfekt zum sportlichen Auftritt des Volvo C30“, erklärt Volvo Exterieur-Designchef Fedde Talsma.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Modellüberarbeitung des Volvo C30 wurde auch die Heckschürze modifiziert. Die Konturen sind nun stärker ausgeprägt und der untere Teil wahlweise in Wagenfarbe oder einem Kontrastton gehalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neuen Exterieurmerkmale im Überblick:&lt;br&gt;• Neue Farbe „Orange Flame Metallic“&lt;br&gt;• T5- und D5-Modelle mit deutlicher sichtbaren Auspuffendrohren&lt;br&gt;• Zwei neue optionale Felgendesigns, erstmals auch in Weiß erhältlich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Farblich abgestimmtes Interieur&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Die Modellpflege des Volvo C30 beinhaltet auch eine Reihe neuer&lt;br&gt;Ausstattungsoptionen für den Innenraum. Dazu gehört die neue Farbkombination Espresso/Blond, in der sich die skandinavische Designtradition von Volvo widerspiegelt. Der obere Teil ist dabei in Dunkelbraun gehalten, während der untere Bereich der Innenverkleidungen eine helle, zwischen Grau und Beige angesiedelte Schattierung aufweist – eine Kombination, die zudem Bezugsstoffe in kraftvollen Farben wie Orange, Grün und Blau sowie eine rote Lederpolsterung erlaubt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wir wissen, daß fast die Hälfte aller Volvo C30 Kunden sehr individuelle Ausstattungswünsche hat. An Komplettpaketen sind sie weniger interessiert, sie möchten ihr Auto lieber selbst zusammenstellen. Beim neuen Volvo C30 können sie aus einer breiten Palette von Farben und Bezugsstoffen auswählen“, erläutert Maria Uggla, Program Chief Designer Colour &amp;amp; Trim bei Volvo. „Mit der Farbkombination Espresso/Blond haben wir es dem Kunden noch einfacher gemacht, Exterieurelemente und Innenausstattungen stilvoll aufeinander abzustimmen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiteres Detail der Modellpflege ist eine Gepäckraumabdeckung, deren neues Strukturmuster den Trendcharakter des Volvo C30 unterstreicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mittelkonsole in Oyster Burst Déco&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Die Volvo typische, scheinbar frei schwebende, Mittelkonsole ist jetzt auch in der Ausführung Oyster Burst Déco erhältlich: Als wichtigste Inspiration diente dem Designteam dabei die Oberflächenstruktur der klassischen schwedischen Hagström-Gitarren, die in den Fünfzigerjahren in den Händen von Größen wie Elvis Presley zu Weltruhm gelangten. Der Begriff „burst“ fand sich in den Modellbezeichnungen zahlreicher Instrumente wieder, zu deren typischen Merkmalen eine Oberfläche mit feinen Hell-Dunkel-Nuancen gehörte – wie bei der Mittelkonsole des Volvo C30.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neuer Stylingkit&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Volvo C30 erfüllt die Bedürfnisse von Kunden mit ausgeprägtem Interesse an Design. Für diese Klientel steht jetzt ein neuer Stylingkit zur Wahl. Er umfaßt Rahmen um die Nebelscheinwerfer, einen Front- und Heckabschluß in markanter Aluminiumoptik sowie Schwellerleisten mit eingraviertem Volvo C30 Logo. Das Leistungspotential der D5 und T5-Versionen unterstreichen zwei polierte Auspuffendrohre.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit speziellen Fußmatten, deren Muster die Umrisse einer Weltkarte andeuten, setzt sich der eigenständige Designstil im Innenraum fort. Mittelkonsole und Türöffner aus Aluminium sind von der Seefahrt inspiriert und weisen zur Betonung des Designthemas Längen- und Breitengrade sowie den Verlauf von Forschungsrouten auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neues Sportfahrwerk&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Das neue Sportfahrwerk ist noch fahraktiver als bisher ausgelegt und für alle Volvo C30 Versionen (außer 1,6D DRIVe) optional erhältlich. Eine modifizierte Lenkung mit härteren Lagerbuchsen und geänderter Übersetzung sorgt für zusätzliche Präzision, und schnelleres Ansprechverhalten. In Verbindung mit der um 30 Prozent erhöhten Federrate, härteren Stoßdämpfern sowie stärker dimensionierten Stabilisatoren sorgt es für zusätzliche Agilität, Dynamik und eine Extraportion Fahrvergnügen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Breite Motorenpalette&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Der aktive Charakter des Volvo C30 Fahrwerks läßt sich mit einer breiten Auswahl von Motoren kombinieren, deren Spektrum vom 230 PS starken T5 Benzinturbo bis zu Dieselmotoren mit Klassenbestwerten in puncto Kraftstoffverbrauch und Emissionsverhalten reicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Volvo C30 DRIVe mit Start-/Stopfunktion&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Seit Juni ist der Volvo C30 1,6D DRIVe auch mit Start-/Stopfunktion erhältlich, die den Motor bei stehendem Fahrzeug – beispielsweise an Verkehrsampeln oder in Stausituationen – automatisch abschaltet. Mit einem Kraftstoffverbrauch von 3,9 Liter auf 100 Kilometer und einem CO2-Ausstoß von nur 104 Gramm pro Kilometer bietet der Volvo C30 1,6D DRIVe Start/Stop Bestwerte in seinem Segment.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die folgenden Verbrauchs- und Emissionsangaben gelten für Modelle mit manuellem Schaltgetriebe im kombinierten Normzyklus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Benzinmotoren  //  Leistung/Drehmoment  //  Verbrauch  // CO2&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;T5    169 kW/230 PS/320 Nm    8,7 l/100 km    217 g/km&lt;br&gt;2,4i  125 kW/170 PS/230 Nm    8,4 l/100 km    200 g/km&lt;br&gt;2,0F (Flexifuel) 107 kW/145 PS/185 Nm   7,4 l/100 km   177 g/km&lt;br&gt;1,6   74 kW/100 PS/150 Nm    7,0 l/100 km     167 g/km&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dieselmotoren  //  Leistung/Drehmoment  //  Verbrauch  // CO2&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;D5     132 kW/180 PS/400 Nm   6,2 l/100 km   164 g/km&lt;br&gt;2,0D  100 kW/136 PS/320 Nm   5,7 l/100 km   151 g/km&lt;br&gt;&lt;br&gt;1,6D DRIVe   80 kW/109 PS/240 Nm   4,5 l/100 km   119 g/km&lt;br&gt;1,6D DRIVe Start/Stop 80 kW/109 PS/240 Nm   3,9 l/100 km  104 g/km&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fakten zu den Motorvarianten:&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;• Extrem kompakt bauende Triebwerke, die für bestmögliche passive Sicherheit und Raumausnutzung quer installiert sind&lt;br&gt;• Modernste Turbotechnologie in der Version T5 und allen Dieselvarianten für optimale Leistungsausbeute&lt;br&gt;• T5, D5 und 2,0D mit serienmäßigem Sechsgang-Schaltgetriebe&lt;br&gt;• Fünfgang-Automatikgetriebe mit Geartronic-Funktion für die Fünfzylinder-Benzin- und Dieselversionen erhältlich&lt;br&gt;• Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe „Powershift“ für die Version 2,0D erhältlich&lt;br&gt;• Alle Dieselmotoren mit serienmäßigem Partikelfilter&lt;br&gt;• 1,6D DRIVe Version mit Start/Stopsystem und extrem niedrigem&lt;br&gt;Kraftstoffverbrauch von 3,9 l/100 km&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fakten zur Variantenvielfalt:&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;• Mit 13 Außen- und fünf Kontrastfarben steht der neue Volvo C30 in insgesamt 49 Außenfarbenversionen zur Wahl (bisher 13).&lt;br&gt;• In Kombination mit 11 verschiedenen LM-Felgendesigns ergeben sich 529 individuelle Konfigurationsmöglichkeiten.&lt;br&gt;• Aus 27 Polstervarianten (bisher 15) resultieren 14.553&lt;br&gt;Kombinationsmöglichkeiten&lt;br&gt;• Vier Mittelkonsolen-Dekors erhöhen die Individualisierungsrate auf 58.212 Versionen.&lt;br&gt;• Mit der Möglichkeit, das Fahrzeug mit oder ohne Heckspoiler zu ordern, verdoppelt sich diese Zahl auf 116.424 Varianten.&lt;br&gt;• Die Option, das Fahrzeug mit Glasschiebedach auszurüsten, erhöht die Variantenvielfalt auf 232.848 Ausführungen.&lt;br&gt;• In Kombination mit 11 verschiedenen Motoren (einschließlich manueller oder automatischer Getriebeversionen) ergeben sich 2.561.328 mögliche Modelle&lt;br&gt;• Darüber hinaus läßt sich der Volvo C30 mit drei verschiedenen&lt;br&gt;Audiosystemen sowie weiteren Optionen wie Einparkhilfe oder Bluetooth-Schnittstelle ausrüsten.&lt;br&gt;• Damit ergeben sich so viele unterschiedliche Modellvarianten , daß praktisch jeder der etwa 60 Millionen Einwohner Großbritanniens einen Volvo C30 bestellen könnte, den es kein zweites Mal gibt!&lt;/p&gt;</description>
      <vcc:summary>Volvo präsentiert auf der IAA in Frankfurt den Volvo C30 mit einem neuen Frontdesign, einem sportlichen Stylingkit sowie einem erweiterten Optionsprogramm.</vcc:summary>
      <vcc:image>/at/footer/about/NewsEvents/News/PublishingImages/C30%2010%20st%20kit%20front%20low_320x168.jpg</vcc:image>
      <category>Modelle</category>
      <guid>http://www.volvocars.com/at/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx#77</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Volvo C70 mit Modifikationen an Front und Heck für einen eigenständigen Auftritt</title>
      <link>http://www.volvocars.com/at/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx?item=76</link>
      <pubDate>Mon, 31 Aug 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Der neue Volvo C70 wird auf der kommenden IAA in Frankfurt erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Das im Design überarbeitete viersitzige Coupé-Cabrio mit einem dreiteiligen Metallklappdach besticht nach wie vor durch sein gelungenes Styling und verfügt über ein Höchstmaß an passiver Sicherheit.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Volvo C70 verbindet die dynamische Optik eines Coupés mit der grenzenlosen Dachfreiheit eines Cabrios. Der überarbeitete Volvo C70 ist ab Ende des Jahres erhältlich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Wir haben die Front und das Heck des Volvo C70 im Design leicht modifiziert und somit den anderen neuen Volvo-Modellen angenähert“, erklärt Fedde Talsma, Exterior Chief Designer bei der Volvo Car Corporation in Göteborg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neue Front mit mehr Dynamik&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Die überarbeitete Frontpartie des Volvo C70 zitiert Elemente der im Frühjahr 2009 gezeigten Studie des Volvo S60 Concept und lehnt sich damit an die Formensprache der großen Volvo Modelle an.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Darüber hinaus wurden zahlreiche Karosseriedetails überarbeitet. Die Fahrzeugfront ist seitlich stärker eingezogen, die Scheinwerfer reichen jetzt weiter in die Kotflügel und wurden dynamischer gestaltet. Der Lufteinlaß in der Frontschürze sowie die Ausschnitte für die Nebelscheinwerfer runden die optischen Modifikationen der Frontpartie ab und verleihen dem Volvo C70 einen markanten Auftritt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;„Die neue Front des Volvo C70 erscheint nunmehr dynamischer und fügt sich damit nahtlos in die aktuelle Formensprache der Marke ein&amp;quot;, erklärt Fedde Talsma.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Überarbeitetes Heckdesign&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Heck des Volvo C70 wurde ebenfalls überarbeitet. Markantestes Merkmal sind die harmonisch integrierten LED-Rückleuchten, die in ähnlicher Form auch beim Volvo XC60 zu finden sind. Analog zur Frontpartie wurde auch die Linienführung mit neuen Details aktualisiert. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fahrerorientiertes Cockpit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch das Interieur des Volvo C70 wurde überarbeitet. Die Neuerungen umfassen die elegant geformte Armaturentafel mit neuer Oberflächenstruktur sowie neu gestaltete Instrumente in modellspezifischer Grafik.&lt;br&gt;&lt;br&gt;„Die Überarbeitung des Innenraums vermittelt dem Fahrer noch mehr Exklusivität“, sagt Fedde Talsma. „Die Sitze sind mit hochwertigem Softleder bezogen und bieten wie das gesamte Interieur ein Detailfinish, das den Qualitätseindruck und damit das Fahrerlebnis nochmals vertieft.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sicherheit auf höchstem Niveau&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der neue Volvo C70 ist nicht nur eines der schönsten, sondern auch eines der sichersten Cabrios. Das Fehlen eines festen Dachs konnten die Konstrukteure durch hochentwickelte, verstärkte Karosseriestrukturen sowie den Einsatz hochfester Stähle kompensieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wirksamer Schutz bei Überschlägen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein wichtiges Sicherheitsmerkmal des Volvo C70 ist das Rollover Protection System (ROPS). Sensorgesteuert schnellen im Falle eines Überschlags hochstabile, automatisch ausfahrende Metallbügel hinter den Rücksitzen hervor, um den Überlebensraum für Fahrer und Passagiere sicherzustellen. Die gehärteten Metallspitzen an den Bügeln sorgen bei geschlossenem Dach für ein Durchbrechen der Glasheckscheibe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;In die Türen integrierte SIPS Kopf-Schulterairbags&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die in die Türen integrierten serienmäßigen SIPS Kopf-Schulterairbags bieten bei seitlichen Kollisionen und Überschlägen Schutz für die Fahrzeuginsassen. Die spezielle Verarbeitung der doppelten SIPS Airbags führt zu erhöhter Steifigkeit, sodaß die Airbags länger in entfalteter Position verharren und so die Passagiere auch bei offenen Seitenscheiben vor Kopfverletzungen schützen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Seitenairbags und Gurtstraffer an allen Sitzen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zusätzlichen Schutz bei seitlichen Kollisionen bieten darüber hinaus die in die Rückenlehne der Vordersitze integrierten SIPS Seitenairbags. Sie schützen Brustund Hüftbereich der Passagiere und interagieren mit den Gurtstraffern. Die Sitzplätze im Fond sind ebenfalls mit Gurtstraffern ausgerüstet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dreiteiliges Stahldach&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Verwandlung des Volvo C70 vom eleganten Coupé in ein Cabriolet erfolgt auf Knopfdruck. Nach knapp 30 Sekunden faltet sich das dreiteilige Stahldach in den Kofferraum.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Fakten zum Stahldach des Volvo C70:&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;• Öffnen/Schließen nur bei stehendem Fahrzeug&lt;br&gt;• Öffnen/Schließen des Dachs erfordert lediglich zwei Meter vertikalen Freiraum&lt;br&gt;• Zusätzlicher Freiraum hinter dem Fahrzeug wird nicht benötigt&lt;br&gt;• Öffnungs-/Schließvorgang des Dachs erfolgt in rund 30 Sekunden&lt;br&gt;• Hauptkomponenten des Dachmechanismus: Elektromotor, Hydraulikpumpe und elektronische Steuerung&lt;br&gt;• Kofferraumdeckel mit zwei Öffnungsmodi zur Dachöffnung/-schließung und für den Zugang zum Laderaum&lt;br&gt;• Klappdach aus drei Elementen&lt;br&gt;• Klappdach-Außenhaut aus Stahlblech&lt;br&gt;• Kontaktbereiche zwischen den Dachelementen mit speziellen&lt;br&gt;Gummidichtungen&lt;br&gt;• Automatisches Hochfahren der Seitenscheiben nach Schließen des Dachs&lt;br&gt;• Kofferraumdeckel aus Aluminium und Stahlblech&lt;br&gt;• Erhöhung der Karosserie-Torsionssteifigkeit bei geschlossenem Dach um 15 Prozent&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Leistungsstarkes und umweltschonendes Motorenprogramm&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Modernste Motoren- und Abgastechnologien verbinden beim neuen Volvo C70 hohe Fahrdynamik und Laufkultur mit einem Höchstmaß an Umweltverträglichkeit. Die folgenden Verbrauchs- und Emissionsangaben gelten für Modelle mit manuellem Schaltgetriebe im kombinierten Normzyklus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Benzinmotoren // Leistung/Drehmoment // Verbrauch // CO2&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;T5    169 kW/230 PS/320 Nm   8,9 l/100 km   209 g/km&lt;br&gt;2,4i  125 kW/170 PS/230 Nm   9,0 l/100 km   215 g/km&lt;br&gt;2,4   103 kW/140 PS/220 Nm   8,9 l/100 km   212 g/km&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Dieselmotoren // Leistung/Drehmoment // Verbrauch // CO2&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;D5     132 kW/180 PS/400 Nm   6,6 l/100 km   174 g/km&lt;br&gt;2,0D  100 kW/136 PS/320 Nm   6,0 l/100 km   158 g/km&lt;/p&gt;</description>
      <vcc:summary>Der neue Volvo C70 wird auf der kommenden IAA in Frankfurt erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Das im Design überarbeitete viersitzige Coupé-Cabrio mit einem dreiteiligen Metallklappdach besticht nach wie vor durch sein gelungenes Styling und verfügt über ein Höchstmaß an passiver Sicherheit. </vcc:summary>
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      <category>Modelle</category>
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    </item>
    <item>
      <title>Volvo XC60 RDesign – Sportpaket für den Crossover</title>
      <link>http://www.volvocars.com/at/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx?item=75</link>
      <pubDate>Thu, 09 Jul 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Mit dem Volvo XC60 RDesign wird der markante Auftritt des neuen Volvo Crossover in Richtung Sport getrimmt. Um den optischen Modifikationen gerecht zu werden, wurde auch die Technik angepaßt. So verfügt der Volvo XC60 RDesign über eine direktere Lenkung und ein Sportfahrwerk. Auf der IAA in Frankfurt (17.-27. September 2009) feiert der Volvo XC60 RDesign seine Weltpremière.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Die RDesign-Version betont den sportlichen Charakter des Volvo XC60 in puncto Design und Technik. Besonders bei diesem Fahrzeugtyp schätzt eine definierte Clientel genau diese Merkmale,&amp;quot; meint Lennart Stegland, President von Volvo Special Vehicles.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Markantes Design&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Volvo XC60 RDesign ist an den mattsilbernen Applikationen an den Außenspiegelgehäusen und den Türschwellern zu erkennen. Ein Unterfahrschutz an Front und Heck sowie 18 Zoll Leichtmetallfelgen im Fünfspeichendesign ergänzen die optischen Modifikationen. Optional sind auch 20 Zoll-Räder erhältlich. Die in Wagenfarbe lackierten Türschweller und Radläufe lassen den Volvo XC60 RDesign optisch näher an die Straße rücken, obwohl die Bodenfreiheit mit 21 cm unverändert blieb. Zwei verchromte Auspuffendrohre sind weitere Erkennungsmerkmale des Volvo XC60 RDesign.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fahrspaß und Komfort&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Sportfahrwerk verfügt über härtere Stoßdämpfer für ein fahrerorientiertes Handling ohne zu große Abstriche beim Komfort einzugehen. Alle Insassen können dabei unverändert den Langstreckenkomfort auf Straßen unterschiedlicher Beschaffenheit genießen. Durch die unveränderte Bodenfreiheit bleiben auch die&lt;br&gt;Offroad-Qualitäten voll erhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Modernes und exklusives Interieur&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Innenraum dominieren mattierte Metalloberflächen an den Türverkleidungen und der Umrahmung der einzigartigen Mittelkonsole, die mit dunklem Dekor versehen ist und perfekt mit den zweifarbigen Ledersitzen harmoniert. Die Alupedale sind mit Gumminoppen versehen, um ein Abrutschen zu verhindern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die gut konturierten Sportsitze mit unterschiedlichem Härtegrad an Sitzpolstern und Rückenlehnen unterstützen die Insassen bei ambitionierter Fahrweise. Das Dreispeichen-Sportlenkrad ist mit perforiertem Leder bezogen. Eine Aluspange mit RDesign-Logo ist am unteren Rand der Lenkradspeiche angebracht.&lt;/p&gt;</description>
      <vcc:summary>Mit dem Volvo XC60 RDesign wird der markante Auftritt des neuen Volvo Crossover in Richtung Sport getrimmt. Um den optischen Modifikationen gerecht zu werden, wurde auch die Technik angepaßt. So verfügt der Volvo XC60 RDesign über eine direktere Lenkung und ein Sportfahrwerk. Auf der IAA in Frankfurt (17.-27. September 2009) feiert der Volvo XC60 RDesign seine Weltpremière.</vcc:summary>
      <vcc:image>/at/footer/about/NewsEvents/News/PublishingImages/XC60%20RDesign_320x168.jpg</vcc:image>
      <category>Modelle</category>
      <guid>http://www.volvocars.com/at/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx#75</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Volvo Umweltoffensive mit neuen DRIVe- Modellen</title>
      <link>http://www.volvocars.com/at/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx?item=74</link>
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Volvo setzt seine große Umweltoffensive fort und präsentiert zum Modelljahr 2010 zehn besonders ökonomische Dieselmodelle mit DRIVe-Technologie. Sieben davon markieren den jeweiligen Bestwert ihrer Klasse in puncto CO2-Emissionen. DRIVe-Varianten werden für das Kompaktcoupé Volvo C30, die Mittelklassemodelle Volvo S40 und Volvo V50, den Kombi Volvo V70, die Oberklasse-Limousine Volvo S80 sowie für den Crossover Volvo XC60 und den Volvo XC70 angeboten. Volvo offeriert damit ein breites Sortiment betont ökonomischer und umweltschonender Modelle im&lt;br&gt;Premiumsegment.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Volvo DRIVe-Palette der Dieselmodelle ist in drei CO2-Emissionsstufen mit jeweils bis zu 120, 140 und 160 g/km unterteilt. Die Kategorien unterstreichen die ambitionierten CO2-Emissionsziele von Volvo in jedem Segment und passen gut zu den unterschiedlichen Steuerklassen sowie gesetzlichen Förderprogrammen, die in vielen europäischen Ländern besonders umweltverträglichen Automobilen zugute kommen. Gleichzeitig reagiert Volvo damit auf die Anforderungen von gewerblichen Kunden und Flottenbetreibern. Besonders attraktiv in diesem Zusammenhang sind die Modelle Volvo C30, Volvo S40 und Volvo V50, die mit ihrer weiterentwickelten DRIVe-Technologie im Durchschnitt nur noch 3,9 l/100 km verbrauchen und mit einem CO2-Wert von je 104 g/km zu den emissionsärmsten Fahrzeugen gehören.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die DRIVe- Dieseltechnologie&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle Fahrzeuge verfügen über ein auf Verbrauchsreduzierung ausgelegtes Motormanagement, optimierte Kühlluftführung mit teilabgedecktem Frontgrill, eine längere Getriebeübersetzung, Leichtlauf-Getriebeöl, rollwiderstandsarme Reifen, Windabweiser vor den Vorderrädern, eine Schaltpunktanzeige, ein Fahrwerk mit 10 bis 20 mm Tieferlegung für eine verbesserte Aerodynamik sowie auf Wunsch gegen Aufpreis aerodynamisch optimierte Leichtmetallfelgen. Volvo C30, Volvo S40 und Volvo V50 sind darüber hinaus mit Bremsenergierückgewinnung und einem Start-/Stopsystem ausgerüstet. Äußeres Erkennungszeichen aller Modelle ist das DRIVe-Emblem.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit Start-/Stopsystem und Bremsrekuperation nur noch 104 g/km&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Emissionsklasse bis 120 g/km zählen die DRIVe-Modelle des Volvo C30, Volvo S40 und Volvo V50. Ausgestattet mit einem 1,6 Liter Dieselmotor mit 80 kW/109 PS liegt der Insgesamtverbrauch für alle drei Varianten mit Start-/Stopsystem bei nur 3,9l/100 km, die CO2-Emissionen bei niedrigen 104 g/km, womit sie die niedrigste Besteuerungsstufe in Europa (Grenzwert: 105 g/km) erreichen. Für die Varianten dieser drei DRIVe-Modelle ohne Start-/Stopsystem und Bremsenergierückgewinnung liegen die Werte bei jeweils 4,5 l/100 km bzw. 119 g/km.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Start-/Stopsystem von Volvo liefert dabei einen wichtigen Beitrag zu den günstigen Verbrauchs- und Emissionswerten. Sobald der Fahrer bei einer Ampel anhält, schaltet sich der Motor automatisch ab. Bei Betätigung der Kupplung springt er sofort wieder an. Dadurch sinken Verbrauchs- und Emissionswerte bei gemischten Fahrbedingungen um vier bis fünf Prozent. Im Stadtverkehr - bei Ampelstops und stockendem Verkehr - sind es sogar bis zu acht Prozent. Im Stopmodus werden elektronische Systeme wie die Klimaregelung in einen Stand-by-Modus zurückgefahren. Die Regelelektronik kontrolliert dennoch permanent den Komfortstatus und reaktiviert bei Bedarf relevante Funktionen. In das Audiosystem oder vom Fahrer definierte Funktionen erfolgen keine Eingriffe. Basis für die Leistungsfähigkeit des Volvo Start-/Stopsystems ist eine kompakte Zusatzbatterie, deren zusätzliche Kapazität schnelle und weiche Motorstarts garantiert. Ein wichtiger Vorteil dieser Regelung liegt in der Entlastung der Hauptbatterie, wodurch sich die Anzahl möglicher Start-/Stopzyklen auf bis zu 175.000 erhöht. Durch Drücken der DRIVe-Taste auf der Mittelkonsole kann die Start-/Stopfunktion auch deaktiviert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine weitere Neuerung ist die regenerative Batterieaufladung, mit der weitere zwei bis drei Prozent Kraftstoff eingespart werden können. Diese Bremsenergierückgewinnung wird aktiv, sobald der Fahrer vom Gas geht und die Bremse betätigt. Dann wird die kinetische Energie des rollenden Fahrzeugs zum Aufladen der Batterie genützt, ohne Mitlaufen der Lichtmaschine. Der Volvo C30 DRIVe verfügt außerdem über eine optimierte Kühlluftführung mit teilabgedeckten Lamellen, einen verkleideten Unterboden, einen Heckdiffusor sowie einen größer dimensionierten Dachspoiler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;DRIVe- Modelle mit Start-/Stopfunktion und Bremsrekuperation&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Modell / Leistung / CO2-Emission / Verbrauch / Preis&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Volvo C30 1,6D 80 kW/109 PS 104 g/km 3,9 l/100 km ab 21.339,-&lt;br&gt;Volvo S40 1,6D 80 kW/109 PS 104 g/km 3,9 l/100 km ab 25.749,-&lt;br&gt;Volvo V50 1,6D 80 kW/109 PS 104 g/km 3,9 l/100 km ab 27.549,-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die bekannten DRIVe-Varianten der Modelle C30, S40 und V50 ohne Start-/Stopsystem und Bremsrekuperation sind weiterhin im Programm:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Modell / Leistung / CO2-Emission / Verbrauch / Preis&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Volvo C30 1,6D 80 kW/109 PS 119 g/km 4,5 l/100 km ab 20.990,-&lt;br&gt;Volvo S40 1,6D 80 kW/109 PS 119 g/km 4,5 l/100 km ab 25.400,-&lt;br&gt;Volvo V50 1,6D 80 kW/109 PS 119 g/km 4,5 l/100 km ab 27.200,-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;DRIVe-Varianten für Volvo S80 und Volvo V70&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die DRIVe-Versionen der Modelle S80 und V70 liegen in der Emissionsklasse bis 140 g/km. In Verbindung mit dem 109 PS-1,6-Liter-Dieselmotor mit angepaßtem Motormanagement und einem Schaltgetriebe mit geänderten Getriebeübersetzungen im dritten, vierten und fünften Gang, liegt der Durchschnittsverbrauch im EU-Testzyklus bei nur 4,9 l/100 km, die CO2-Emissionen bei 129 g/km. Wie alle anderen DRIVe-Modelle verfügen nun auch Volvo S80 und Volvo V70 über eine verbrauchssenkende elektrische Servolenkung. Ein teilabgedeckter Frontgrill beim V70 reduziert den Cw-Wert. Die CO2-Emissionen von nur 129 g/km bedeuten den Bestwert in diesen Fahrzeugklassen. Die DRIVe-Versionen von Volvo S80 und Volvo V70 verbinden ansprechende Fahrleistungen mit hoher Umweltverträglichkeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Modell / Leistung / CO2-Emission / Verbrauch / Preis&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Volvo V70 1,6D DRIVe 80 kW/109 PS 129 g/km 4,9 l/100 km ab 33.900,-&lt;br&gt;Volvo S80 1,6D DRIVe 80 kW/109 PS 129 g/km 4,9 l/100 km ab 33.900,-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;DRIVe-Varianten für Volvo XC60 und Volvo XC70&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Crossover-Modell Volvo XC60 sowie der Volvo XC70 gehören zur Emissionsklasse bis 160 g/km. Auch diese beiden Modelle warten mit Verbrauchsund Emissionsbestwerten auf. Ausgestattet mit Frontantrieb und einem 129 kW/175 PS starken 2,4-Liter-Fünfzylinder-Turbodieselmotor mit einem maximalen Drehmoment von 420 Nm, erreichen sie einen Durchschnittsverbrauch von nur 6,0 l/100 km, die CO2-Emissionen liegen bei 159 g/km. Diese Werte sind neben dem Frontantrieb weiteren innermotorischen Detailoptimierungen geschuldet. Dabei wurden Reibungs- und Pumpverluste in den Zylindern sowie Druckverluste in den Ein- und Auslaßkanälen minimiert. Fortschrittliche Einspritztechnologie mit Piezoinjektoren, Keramikglühkerzen, ein reduziertes Verdichtungsverhältnis sowie ein angepaßtes Motormanagement sorgen für eine optimale Gemischaufbereitung und hocheffiziente Verbrennungsabläufe. Ergänzt werden die Maßnahmen durch einen Turbolader mit variabler Schaufelgeometrie, der bereits bei niedrigen Drehzahlen spontan anspricht. Außerdem wurden die Getriebeübersetzungen angepaßt, um die Drehzahl im höchsten Gang und damit auch den Verbrauch zu reduzieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Modell / Leistung / CO2-Emission / Verbrauch / Preis&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Volvo XC60 2,4D DRIVe 129 kW/175 PS 159 g/km 6,0 l/100 km ab 36.900,-&lt;br&gt;Volvo XC70 2,4D DRIVe 129 kW/175 PS 159 g/km 6,0 l/100 km ab 42.900,-&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Volvio FlexiFuel- Modelle&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum ambitionierten Fahrplan des schwedischen Premiumherstellers in puncto Verbrauchs- und Abgasreduzierung gehören auch Erforschung und Erprobung alternativer Antriebskonzepte. So zählt Volvo zu den Automobilherstellern mit dem größten Angebot an FlexiFuel-Varianten für den Betrieb mit Bioethanol E85. Insgesamt sind mit den Modellen Volvo C30, Volvo S40, Volvo V50, Volvo V70 und Volvo S80 derzeit fünf Baureihen mit FlexiFuel-Motoren erhältlich. Die Modelle Volvo C30, Volvo S40 und Volvo V50 verfügen über einen 1,8 Liter-Vierzylindermotor mit 92 kW/125 PS. Der Verbrauch für den Volvo C30 liegt bei 7,3 l/100 km, für den Volvo S40 und den Volvo V50 bei 7,4 l/100 km.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Modelle Volvo S80 und Volvo V70 stehen jeweils zwei FlexiFuel-Varianten zur Wahl. Der 2,0F genannte Vierzylinder leistet 107 kW/145 PS. Der Insgesamtverbrauch des Volvo S80 liegt bei 8,3 l/100 km, der Wert für den Volvo V70 bei 8,6 l/100 km. Der 2,5FT Fünfzylinder-Turbomotor ist die leistungsstärkste FlexiFuel-Variante für den Volvo S80 und den Volvo V70. Der 170 kW/231 PS leistende Vollalumotor sorgt für dynamische Fahrleistungen bei einem Verbrauch von 8,6 l/100 km im Volvo S80 bzw. 8,8 l/100 km im Volvo V70. Die Werte für die Automatikversion lauten 9,6 bzw. 9,7 l/100 km. Derzeit werden in Europa noch alle FlexiFuel-Fahrzeuge im Benzinmodus homologiert. Dadurch schlägt sich das Umweltpotential dieser Antriebsart nicht in Zahlen nieder. Bei Fahrten im reinen Bioethanol-Betrieb liegen die CO2-Emissionen um rund 80 Prozent unter den Werten im Benzinmodus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Blick in die Zukunft&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Einschätzung von Automobilexperten werden in Zukunft verschiedene technische Lösungen nebeneinander existieren, um den Anforderungen einer nachhaltigen Mobilität gerecht zu werden. Entsprechend ist auch Volvo für die Zukunft gerüstet. Eine neue Vierzylinder-Benzinmotorengeneration mit Turbolader und Direkteinspritzung wurde im Volvo S60 Concept präsentiert und steht kurz vor der Serienproduktion. Die GTDI(Gasoline Direct Injection)-Technologie mit Turboaufladung ermöglicht bei vergleichbarer Motorleistung der bekannten Fünfzylindermotoren Verbrauchs- und Emissionsreduzierungen von 20 bis 30 Prozent. Weitere Möglichkeiten zur Kraftstoff- und Emissionsminimierung bietet das Volvo-Powershift genannte Doppelkupplungsgetriebe. Es verbindet den Schaltkomfort einer Automatik mit der Dynamik eines mechanischen Getriebes und reduziert den Kraftstoffverbrauch im Vergleich zu einer konventionellen Automatik um ca. acht Prozent.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der nächste Schritt wird ein Plug-in-Hybridmodell mit Lithium-Ionen-Batterien sein, das sich an herkömmlichen Steckdosen aufladen läßt. Auf längeren Strecken ohne Aufladegelegenheit speist ein von einem Dieselmotor angetriebener Generator während der Fahrt neue Energie ein. Legt man die heutigen Strom- und Kraftstoffpreise zugrunde, betragen die Kosten für eine Batterieaufladung nur ein Drittel einer Dieselbetankung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Volvo C30 Plug-in-Hybridstudie ist ein batteriebetriebenes Elektroauto mit einem Dieselmotor als Reichweiten-Maximierer und einem hocheffizienten APU-Generator (Auxiliary Power Unit), der im Falle eines zu niedrigen Ladezustands der Batterie die Radnabenmotoren mit elektrischer Energie versorgt. Die Entscheidung der Ford Motor Company das europäische Hybridzentrum in Göteborg zu etablieren dokumentiert die Umweltkompetenz von Volvo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Volvo Emissionslabor&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die ambitionierten Ziele zu erreichen, hat Volvo sein hochmodernes Emissionslabor weiter ausgebaut. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung im schwedischen Göteborg ist eine der weltweit modernsten Einrichtungen ihrer Art. Der Schwerpunkt liegt hier bei den Antriebssystemen und den Fahrzeugkomponenten. Dazu zählen beispielsweise die Motorenentwicklung und die Reduzierung des Rollwiderstandes. Zur Erweiterung des Emissionslabors, in dem sechzig Ingenieure und Techniker tätig sind, investierte die Volvo Car Corporation in den letzten sechs Jahren rund 45 Millionen Euro. Das Forschungszentrum verfügt jetzt über zehn Teststationen für Benzin- und Dieselmotoren sowie für Triebwerke, die für den Einsatz von Bioethanol E85 ausgelegt sind. Hier werden verschiedene Emissionsuntersuchungen bei Temperaturen zwischen minus 7 und plus 35 Grad durchgeführt. Hinzu kommen Versuche auf Rollenprüfständen, die für Geschwindigkeiten bis 200 km/h ausgelegt sind. Pro Tag werden im Emissionslabor rund 110 Tests absolviert.&lt;/p&gt;</description>
      <vcc:summary>Volvo setzt seine große Umweltoffensive fort und präsentiert zum Modelljahr 2010 zehn besonders ökonomische Dieselmodelle mit DRIVe-Technologie. Sieben davon markieren den jeweiligen Bestwert ihrer Klasse in puncto CO2-Emissionen. DRIVe-Varianten werden für das Kompaktcoupé Volvo C30, die Mittelklassemodelle Volvo S40 und Volvo V50, den Kombi Volvo V70, die Oberklasse-Limousine Volvo S80 sowie für den Crossover Volvo XC60 und den Volvo XC70 angeboten. Volvo offeriert damit ein breites Sortiment betont ökonomischer und umweltschonender Modelle im&lt;br&gt;Premiumsegment.</vcc:summary>
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      <category>Umwelt</category>
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