Volvo Zukunft

Für Ihre Zukunft

Seit über 70 Jahren steht in unseren Fahrzeugen Sicherheit an erster Stelle. Und wir denken überhaupt nicht daran, ausgerechnet jetzt damit aufzuhören. Aus diesem Grund sind wir auf die Vielzahl der aktuell von uns eingeführten neuen Initiativen und Prototypen ebenso stolz wie auf alle unsere Innovationen in der Vergangenheit.

 


Volvo Safety Concept Car


Mit dem Safety Concept Car (SCC) hat Volvo seine mehr als 70 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Sicherheit gebündelt und in die Konstruktion eines bahnbrechenden Fahrzeugs einfließen lassen. Ein zentrales Ziel des SCC lautete, die Sicht des Fahrers zu maximieren. Dies wurde mithilfe von drei innovativen Merkmalen erreicht: Durchsichtige Windschutzscheibensäulen - Eine der effektivsten Methoden zur Maximierung der Sicherheit besteht darin, dem Fahrer eine bessere Sicht auf die Straße vor ihm zu verschaffen. Dies wird durch die gitterartigen Dachsäulen gewährleistet, die dem Fahrzeug zudem ein dynamischeres Aussehen verleihen.

Nachtsicht - Das Infrarot-Nachtsichtsystem bietet Fahrern ein weiteres und breiteres Sichtfeld im Dunkeln. Auf ein versenkbares Glasdisplay über dem Armaturenbrett wird ein Schwarz/Weiß-Bild projiziert.

Konstante Augenposition - Das Fahrzeug reguliert den Sitz, die Pedale und das Lenkrad, um sicherzustellen, dass sich die Augen des Fahrers unabhängig von seiner Statur stets an dem Punkt befinden, der eine optimale Sicht gewährleistet.


Ihr ganz persönlicher Volvo


Der Volvo Personal Car Communicator (PCC) ist die modernste Fernbedienung der Welt. Erstmals vorgestellt wurde sie am Safety Concept Car von Volvo. Ein Fingerabdruck Sensor am PCC macht aus der Fernbedienung eine ganz persönliche Angelegenheit, und um das Fahrzeug zu entriegeln, braucht der Fahrer nur den Türgriff anzufassen. Zum Anlassen des Motors ist kein Zündschlüssel erforderlich.

Der PCC kann außerdem die persönlichen Einstellungen des Fahrers an das Fahrzeug senden, das daraufhin automatisch alle notwendigen Korrekturen an Sitz, Lenkrad und Pedalen vornimmt. Doch damit nicht genug. Wenn der PCC mit verschiedenen Fahrtzielen vorprogrammiert ist, kann er dafür sorgen, dass das Navigationsgerät eingestellt wird, sobald der Fahrer die Tür entriegelt. Schließlich kann mithilfe eines Herzschlagsensors festgestellt werden, ob jemand in Ihr Auto eindringt oder ob sich ein Kind oder Haustier darin befindet.


3CC - Ein kleiner Erfolg


Eines der Hauptprobleme bei Frontalzusammenstößen von kleineren Fahrzeugen ist die Steuerung der Vorwärtsbewegung der Insassen, die in akzeptabler, nicht zu abrupter Weise angehalten werden muss. Bei einem größeren Fahrzeug ist diese Anhaltedistanz dank einer langen Knautschzone länger, und die G-Kräfte, die auf den menschlichen Körper wirken, sind geringer.

Um die kürzere Knautschzone von kleinen Fahrzeugen auszugleichen, entwickelte Volvo das sog. "Safety Ride Down"-Konzept und die technischen Merkmale des kompakten 3CC. Mit diesem System können die Sitze, das Lenkrad und das Armaturenbrett in kontrollierter Weise um bis zu 200 mm nach vorne bewegt werden, wodurch die G-Kräfte auf den Körper reduziert werden. Dies ist äquivalent zu einer 200 mm breiten Knautschzone. Das Auto ist also kürzer, aber ohne Beeinträchtigung der Sicherheit.


Auf der richtigen Spur


Mit Kamera und Radar erkennt das Emergency Lane Assist-System entgegenkommende Fahrzeuge und überwacht die Spurdisziplin des Fahrers. Falls das Fahrzeug in den Gegenverkehr gerät, ertönt ein Warnton. Und wenn der Fahrer auf diesen Ton nicht reagiert, wird das Lenkrad automatisch gesteuert, um dem Fahrer dabei zu helfen, in die gewünschte Spur zurückzukehren.


Künstliche Intelligenz


Im Mittelpunkt der jüngsten Sicherheitsentwicklungen von Volvo standen die Vorbeugung von Unfällen und die Verbesserung der Fahrerkontrolle. Das intelligente Fahrerinformationssystem IDIS (Intelligent Driver Information System) agiert als Bordassistent, der die Daten aus den verschiedenen Fahrzeugsystemen mit der Verkehrssituation koordiniert. Auf diese Weise wird das Ausmaß der Ablenkung ermittelt, mit der der Fahrer konfrontiert wird. IDIS überwacht außerdem Funktionen wie Lenkrad- und Fußpedalbewegungen sowie die Bedienung des Blinkerhebels und die Bremsstärke.
 
Diese Daten werden verarbeitet, und wenn die Aktivität eine bestimmte Schwelle überschreitet, werden nicht sicherheitsrelevante Informationen - wie eingehende Telefonanrufe oder SMS-Textnachrichten - solange zurückgehalten, bis die Situation sich wieder beruhigt hat.