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    <title>News</title>
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    <description>News</description>
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      <title>Die ersten Fotos des neuen Volvo S60</title>
      <link>http://www.volvocars.com/de-CH/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx?item=115</link>
      <pubDate>Mon, 09 Nov 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Glattbrugg, 10. November 2009 – Der schwedische Automobilhersteller Volvo zeigt jetzt die ersten Fotos seiner völlig neu entwickelten Premium-Limousine Volvo S60, die im nächsten Jahr auf den Markt kommt. Der dynamische Viertürer präsentiert sich als bislang sportlichstes und dynamischstes Modell der Marke. Seine Weltpremiere feiert der neue Volvo S60 im März 2010 auf dem Automobilsalon in Genf. Zu den technischen Highlights der neuen Limousine zählt das einzigartige Kollisions-Warnsystem mit automatischer Notbremsfunktion und Fussgängerschutz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Der neue Volvo S60 ist ein emotionales Erlebnis“, sagt Stephen Odell, Präsident und CEO von Volvo Cars. „Er begeistert mit faszinierendem Design und Fahreigenschaften wie kein anderer Volvo zuvor. Und seine Technologie verleiht dem Fahrer ein noch stärkeres Sicherheitsgefühl.“ &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Worldfirst Sicherheitsfeature: Kollisions-Warnsystem für Fussgänger&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Als bahnbrechendes Sicherheitsfeature steht für den Volvo S60 das neue Kollisions-Warnsystem mit automatischer Notbremsfunktion zur Verfügung. Es kann Fussgänger erkennen, die auf die Strasse laufen, und somit Kollisionen bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h vollständig verhindern, selbst wenn der Fahrer nicht rechtzeitig reagiert. Das neue System wurde von den Volvo Sicherheitsexperten in zehnjähriger Arbeit entwickelt und bei Testfahrten über 500’000 Kilometer auf der ganzen Welt erprobt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der bisher sportlichste und emotionalste Volvo&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;„Die Kunden verlangen in diesem Segment ein Fahrzeug, das die Sinne anspricht, ein sportliches Design aufweist und dynamische Fahreigenschaften besitzt“, sagt Odell. „Und all das bietet der neue Volvo S60. Wir sind überzeugt, dass er eines der stärksten Fahrzeuge seiner Klasse ist.“ &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Serienproduktion des neuen Volvo S60 startet im Frühsommer 2010 im belgischen Volvo Werk in Gent.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie möchten alle Neuigkeiten zum neuen Volvo S60 als Erster erfahren? &lt;a title="Der neue Volvo S60 - Newsletter Anmeldung" href="/de-CH/footer/contact/Pages/s60news.aspx"&gt;Melden Sie sich hier für den Volvo S60 Newsletter an.&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <vcc:summary>Der schwedische Automobilhersteller Volvo zeigt jetzt die ersten Fotos seiner völlig neu entwickelten Premium-Limousine Volvo S60.</vcc:summary>
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      <category>Volvo Modelle</category>
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    </item>
    <item>
      <title>Zwei Schweizer Premieren an der Auto Zürich 2009: Facelifts Volvo C30 und Volvo C70</title>
      <link>http://www.volvocars.com/de-CH/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx?item=114</link>
      <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Glattbrugg, 28. Oktober 2009 – An der diesjährigen Auto Zürich (5. bis 8. November) sind am Stand von Volvo Automobile Schweiz gleich mehrere Schweizer Premieren zu sehen. Zum einen wartet das Kompaktklasse-Modell Volvo C30 mit einem gründlich überarbeiteten Frontdesign, einem erweiterten Optionsprogramm, einem markanten Styling-Kit und dem R-Design Packet auf. Zum anderen überzeugt das Volvo Cabriolet mit aktualisiertem, dynamischem Design und zusätzlichen Premium-Ausstattungen im Innenraum. Für echten Sportsgeist und einen dynamischen Auftritt steht der neue Volvo XC60 R-Design. Das Sportfahrwerk und eine noch direktere Lenkung garantieren für Fahrvergnügen auf höchstem Niveau. Erhältlich sind die Volvo C30 und C70 Facelift sowie der Volvo XC60 R-Design ab Ende 2009.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Volvo C30 Facelift: dynamische Frontpartie, expressives Styling-Kit und neues Sportfahrwerk&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Die Modellpflege des Volvo C30 fiel sehr umfassend aus. So wurde die gesamte Frontpartie überarbeitet. Die neu gestalteten, nach oben auslaufenden Scheinwerfer vermitteln Dynamik und Sportlichkeit. Auch der Volvo C30 ist nun mit dem neuen, vergrösserten Markenlogo auf dem Frontgrill ausgestattet. Dieser erhielt eine Wabenstruktur, die allein diesem Modell vorbehalten ist, während die vergrösserten Lufteinlässe denen des Crossover-Modells Volvo XC60 ähneln. Der Volvo C30 unterscheidet sich so deutlicher als zuvor von den Modellen Volvo S40 und V50. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für Kunden mit ausgeprägtem Interesse an Design steht jetzt ein neues Styling-Kit zur Wahl. Es umfasst ein spezielles Dekor rund um die Nebelscheinwerfer, eine Front- und Heckschutzplatte in markanter Aluminiumoptik, 90-Millimeter-Auspuffendstücke aus rostfreiem, poliertem Stahl (für D5 und T5) sowie seitliche Elemente mit eingraviertem Volvo C30 Logo. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Volvo C30 R-Design mit dem sportlichsten Profil der gesamten Modellpalette&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;An der Auto Zürich wird der neue Volvo C30 in der ebenfalls überarbeiteten R-Design Version vorgestellt. Markanteste optische Neuerung beim Volvo C30 R-Design ist ein in Wagenfarbe lackiertes Karosserie-Kit mit speziell gestalteten Front- und Heckschürzen, das zusammen mit der um 10 Millimeter tiefergesetzten Karosserie einen betont dynamischen Auftritt garantiert. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dem gründlich überarbeiteten Exterieur- und Interieurdesign wurden beim Volvo C30 R-Design auch zahlreiche technische Veränderungen bei Fahrwerk und Lenkung vorgenommen. Die modifizierte Lenkung mit steiferen Lagerbuchsen und geänderter Übersetzung sorgt für zusätzliche Lenkpräzision und verfeinertes Ansprechverhalten. Erhöhte Federrate, Einrohrstossdämpfer mit strafferer Kennung sowie verstärkte Stabilisatoren verleihen dem R-Design Chassis klare Rückmeldung, intensiven Fahrbahnkontakt und ausgezeichnete Balance – die optimale Basis für Dynamik und Fahrvergnügen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Überarbeitetes Interieur mit neuen Ausstattungsoptionen für den Volvo C30&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Eine breite Palette von Farben und Bezugsstoffen ermöglichen neue, individuell abgestimmte Farbkombinationen. Die Volvo typische, scheinbar frei schwebende, Mittelkonsole ist jetzt auch in der Ausführung Oyster Burst Déco erhältlich: Als wichtigste Inspiration diente dem Designteam dabei die Oberflächentextur der klassischen schwedischen Hagström-Gitarren, die in den 50er-Jahren in den Händen von Grössen wie Elvis Presley zu Weltruhm gelangten. Ein weiteres, neues Detail ist eine Gepäckraumabdeckung, deren neues Strukturmuster den Trendcharakter des Volvo C30 unterstreicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Volvo C30 DRIVe Start/Stop Facelift erreicht Rekordwert von nur noch 99 g/km CO2&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Mit dem Volvo C30 Facelift DRIVe Start/Stop unterschreitet Volvo Cars erstmals mit einem Serienfahrzeug die magische 100-Gramm-Grenze bei den CO2-Emissionen. So verbraucht die aktuellste Version des Volvo C30 DRIVe Start/Stop im Durchschnitt noch 3,8 Liter 100/km und emittiert dabei nur 99 g/km CO2. Dieser neue Rekordwert konnte dank weiteren Detailmassnahmen und Optimierungen bei Motorsteuerung und Verbrennungstechnik realisiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Behutsames Re-Design für den Volvo C70&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Die Linienführung des Volvo C70 ist jene eines klassischen Cabriolets. Daher haben die Volvo Designer die Front- und Heckpartie einem behutsamen Re-Design unterzogen, um das Fahrzeug mit den aktuellen und kommenden Volvo Modellen optisch zu harmonisieren. So zitiert die überarbeitete Frontpartie des Volvo C70 Elemente der im Frühjahr 2009 gezeigten Studie des Volvo S60 Concept und lehnt sich damit an die Formensprache der grossen Volvo Modelle an. Die Fahrzeugfront ist keilförmiger, die unteren Frontgrills und die vorderen Luftleitelemente wurden neu gestaltetet und die weiter nach hinten und oben abgewinkelten Scheinwerfer verleihen dem Volvo C70 einen dynamischen und selbstbewussten Auftritt. Die Heckpartie des Volvo C70 wurde ebenfalls überarbeitet. Markantestes Merkmal sind die harmonisch integrierten LED-Rückleuchten, die in ähnlicher Form auch beim Volvo XC60 zu finden sind. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fahrerbetonte Innenraumgestaltung für das Volvo Cabriolet&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Auch das Interieur des Volvo C70 wurde in verschiedenen Bereichen überarbeitet. Die Neuerungen umfassen eine elegant geformte Armaturentafel mit neuer Oberflächentextur. Diese verstärkt nochmals die hohe Wertigkeit, ebenso wie die neu gestalteten Instrumente mit modellspezifischen Anzeigen und Grafiken. Die Sitze sind mit einer neuen qualitativ erneut aufgewerteten Softlederausführung erhältlich. Die Überarbeitung des Innenraums vermittelt somit noch mehr Exklusivität.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Volvo XC60 R-Design – dynamischer Auftritt und sportliches Fahrerlebnis&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Das neue, ab sofort erhältliche R-Design Paket verleiht dem Crossover-Modell Volvo XC60 einen noch sportlicheren und markanteren Auftritt. Das Sportfahrwerk beim R-Design Modell ist straffer ausgelegt, verfügt über eine veränderte Dämpfung und direktere Lenkung und bietet dadurch ein besonders sportliches Fahrerlebnis – ohne dass die Kunden Abstriche beim Fahrkomfort in Kauf nehmen müssen. Zwar wirkt die die Karosserie optisch tiefer, doch gab es keine Einschränkungen bei der Bodenfreiheit. Somit verfügt auch der Volvo XC60 R-Design weiterhin über vielfältige Offroad-Fähigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das hochwertige Interieur ist geprägt von exklusivem Metall-Finish. Dafür sorgen Aluminium-Einlagen in der Mittelkonsole, den Türverkleidungen und im Lenkrad. Auch die Sportpedale sind aus gebürstetem Aluminium gefertigt mit griffigen Gummi-Einlagen. Die Sportsitze verfügen über eine neuartige Polsterung mit zwei unterschiedlichen Härtegraden in Rückenlehne und Sitzpolster. Sie schmiegen sich dadurch perfekt an den Körper an und sorgen zugleich für eine komfortable Sitzposition bei forcierter Fahrweise.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;strong&gt;Antriebsprogramme und Preise der Volvo C30 und C70 im Überblick&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Facelift Volvo C30&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style="width:550px;text-align:left" cellspacing=2 cellpadding=2 border=1&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;&lt;strong&gt;Benzinmotoren&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;Leistung/Drehmoment&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;Verbrauch&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;CO2&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;Preis CHF&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;T5 (2,5 l)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;230 PS (169 kW)/320 Nm&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;8,7 l/100 km&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;203 g/km&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;40’000&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;2.4i&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;170 PS (125 kW)/230 Nm&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;8,4 l/100 km&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;200 g/km&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;37’000&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;2.0&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;145 PS (107 kW)/185 Nm&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;7,6 l/100 km&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;177 g/km&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;34’000&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;2.0F (Flexifuel)&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;145 PS (107 kW)/185 Nm&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;7,8 l/100 km&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;185 g/km&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;34’500&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td&gt;1.6&lt;/td&gt;
&lt;td&gt;100 PS (74 kW)/150 Nm&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;7,0 l/100 km&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;167 g/km&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;29’800&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;table style="width:550px;text-align:left" cellspacing=2 cellpadding=2 border=1&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:100px"&gt;&lt;strong&gt;Dieselmotoren&lt;/strong&gt; &lt;/td&gt;
&lt;td style="width:183px"&gt;Leistung/Drehmoment&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:88px;text-align:center"&gt;Verbrauch&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:71px;text-align:center"&gt;CO2&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;Preis CHF&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:100px"&gt;D5 (2,4 l)&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:183px"&gt;180 PS (132 kW)/400 Nm&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:88px;text-align:center"&gt;6,2 l/100 km&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:71px;text-align:center"&gt;164 g/km&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;39’300&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:100px"&gt;2.0D&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:183px"&gt;136 PS (100 kW)/320 Nm&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:88px;text-align:center"&gt;5,7 l/100 km&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:71px;text-align:center"&gt;151 g/km&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;36’300&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:100px"&gt;1.6D DRIVe&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:183px"&gt;109 PS (80 kW)/240 Nm &lt;/td&gt;
&lt;td style="width:88px;text-align:center"&gt;4,5 l/100 km&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:71px;text-align:center"&gt;119 g/km&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;34’700&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:100px"&gt;1.6D DRIVe Start/Stop&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:183px"&gt;109 PS (80 kW)/240 Nm &lt;/td&gt;
&lt;td style="width:88px;text-align:center"&gt;3,8 l/100 km&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:71px;text-align:center"&gt;99 g/km&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;35’200&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Facelift Volvo C70&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style="width:550px;text-align:left" cellspacing=2 cellpadding=2 border=1&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:100px"&gt;&lt;strong&gt;Benzinmotoren&lt;/strong&gt; &lt;/td&gt;
&lt;td style="width:183px"&gt;Leistung/Drehmoment&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:88px;text-align:center"&gt;Verbrauch&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:71px;text-align:center"&gt;CO2&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;Preis CHF&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:100px"&gt;T5&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:183px"&gt;230 PS (169 kW)/320 Nm&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:88px;text-align:center"&gt;8,9 l/100 km&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:71px;text-align:center"&gt;209 g/km&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;57’600&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:100px"&gt;2.4i&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:183px"&gt;170 PS (125 kW)/230 Nm&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:88px;text-align:center"&gt;9,0 l/100 km&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:71px;text-align:center"&gt;215 g/km&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;51’500&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:100px"&gt;2.4&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:183px"&gt;140 PS (103 kW)/220 Nm&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:88px;text-align:center"&gt;8,9 l/100 km&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:71px;text-align:center"&gt;212 g/km&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;48’900&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;table style="width:550px;text-align:left" cellspacing=2 cellpadding=2 border=1&gt;
&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:100px"&gt;&lt;strong&gt;Dieselmotoren&lt;/strong&gt; &lt;/td&gt;
&lt;td style="width:183px"&gt;Leistung/Drehmoment&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:88px;text-align:center"&gt;Verbrauch&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:71px;text-align:center"&gt;CO2&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;Preis CHF&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:100px"&gt;D5&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:183px"&gt;180 PS (132 kW)/400 Nm&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:88px;text-align:center"&gt;6,6 l/100 km&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:71px;text-align:center"&gt;174 g/km&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;60’200&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;td style="width:100px"&gt;2.0D&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:183px"&gt;136 PS (100 kW)/320 Nm&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:88px;text-align:center"&gt;6,0 l/100 km&lt;/td&gt;
&lt;td style="width:71px;text-align:center"&gt;158 g/km&lt;/td&gt;
&lt;td style="text-align:center"&gt;54’200&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Volvo XC60 R-Design im Überblick&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Karosserie&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Frontgrill mit mattem Metall-Finish und R-Design Logo,  Nebelscheinwerfereinfassung in mattem Metall-Finish&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aussenspiegel-Gehäuse in mattem Metall-Finish&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;18-Zoll-Leichtmetallräder im Fünf-Speichen-Design (optional 20 Zoll) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einstiegsleisten im Aluminium-Look &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verchromte Auspuff-Endrohre&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Untere Karosserieteile in Wagenfarbe &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verchromter Unterfahrschutz hinten &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sportfahrwerk &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sieben Aussenlackierungen, inkl. der exklusiven R-Design Variante „Passion Red&amp;quot;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Innenraum:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Sportsitze mit exzellentem Seitenhalt und Komfort; geprägtes R-Design Emblem in vorderen Rückenlehnen &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Exklusive Lederpolsterung in zwei Farbvarianten &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Blau hinterlegte Instrumente im Cockpit &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;R-Design Sportlenkrad mit perforiertem Leder &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sportpedale aus Aluminium &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;R-Design Mittelkonsole mit exklusiver Musterung &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schaltwählhebel mit Bezug aus perforiertem Leder &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sport-Fussmatten in „Off Black&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</description>
      <vcc:summary>Ebenfalls erstmals in der Schweiz zu sehen – der neue Volvo XC60 R-Design</vcc:summary>
      <vcc:image>/de/footer/about/NewsEvents/press_news/PublishingImages/C30_Facelift_320x168.jpg</vcc:image>
      <category>Volvo Modelle</category>
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    </item>
    <item>
      <title>Renommierter blinder Künstler malt den noch geheimen Volvo S60</title>
      <link>http://www.volvocars.com/de-CH/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx?item=113</link>
      <pubDate>Sun, 25 Oct 2009 23:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Glattbrugg, 26. Oktober 2009 – Der renommierte blinde Künstler Esref Armagan malt den bislang noch geheimen neuen Volvo S60. Der türkische Maler, der durch seine aussergewöhnlichen Fähigkeiten Kunstliebhaber und Wissenschaftler gleichermassen fasziniert, ist der erste Nicht-Volvo-Mitarbeiter, der die kommende Volvo Limousine live erleben durfte. Ab sofort sind die ersten Bilder seiner Arbeit und ihre Entstehung auf der Volvo Cars Facebook-Seite zu sehen (www.facebook.com/volvo). Ebenfalls auf dieser Site ist der faszinierende Dokumentarfilm zum Kunstprojekt zu sehen.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;strong&gt;Ein Phänomen für die Wissenschaft&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Um die Formen seiner gemalten Objekte zu erfassen, nutzt Esref Armagan den Tastsinn seiner Hände und weitere Sinneswahrnehmungen. Für die Wissenschaftler ist der Maler ein Phänomen, und er hat bereits an zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen teilgenommen. So produzierte Discovery Channel eine faszinierende Dokumentation, in der Professor John Kennedy von der Toronto University demonstriert, wie Armagan die richtige Perspektive erfasst. Diese Fähigkeit widerspricht allen bisherigen Annahmen der Forscher über Blinde und deren perspektivische Möglichkeiten. Esref Armagan hat bereits die verschiedensten Motive gemalt - von historischen Gebäuden über maritime Motive und Blumen bis zum Porträt des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton.&lt;br&gt; &lt;br&gt;In Göteborg traf Armagan auch mit Volvo Design Director Peter Horbury zusammen. „Ich bin stolz auf den neuen Volvo S60. Kein anderer Volvo zuvor hatte eine so dynamische, skulpturartige Form, die zudem noch sehr emotional ist&amp;quot;, sagt Horbury. „Auch deshalb war es für uns so faszinierend, dieses neue Fahrzeug einem blinden Künstler vorzustellen.“&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;strong&gt;Armagan zeichnet für Autoliebhaber&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Bereits am 19. Oktober wurde der erste Trailer zu dem Kunstprojekt weltweit in 400 Blogs präsentiert. Seit dieser Zeit sind dort erste Details des Fahrzeugs zu sehen. Über die Volvo Cars Facebook Site können Autoliebhaber den Künstler Esref Armagan auch bitten, bestimmte Details des neuen Volvo S60 zu zeichnen. Und ab sofort ist auch der komplette Film rund um das Kunstprojekt auf Facebook zu sehen. „Es ist ein aufregendes Erlebnis mit Esref Armagan zu arbeiten&amp;quot;, sagt Lukas Dohle, Verantwortlicher für Live Communication &amp;amp; Social Media bei Volvo Cars. „Denn er geniesst sein Leben ungeachtet seines Handicaps vollkommen, und diese Haltung passt ideal zu unserem Anspruch hier bei Volvo.&amp;quot;</description>
      <vcc:summary>Arbeiten und Dokumentarfilm des Maler Esref Armagan bei Volvo auf Facebook zu sehen.</vcc:summary>
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      <category>Volvo Modelle</category>
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    </item>
    <item>
      <title>Volvo Cars testet einzigartige Sicherheitstechnologie mit Fussgängererkennung in getarntem Volvo S60 in Kopenhagen</title>
      <link>http://www.volvocars.com/de-CH/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx?item=112</link>
      <pubDate>Sun, 11 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <description>In diesen Tagen können aufmerksame Verkehrsteilnehmer in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen ein ungewöhnliches Fahrzeug entdecken: Einen getarnten Prototyp des neuen Volvo S60, der als Serienfahrzeug kommenden März am Automobil Salon Genf 2010 seine Publikumspremiere feiern wird. 
&lt;p&gt;Hintergrund des Feldversuchs: Techniker des schwedischen Herstellers führen letzte Praxistests für das einzigartige Kollisions-Warnsystem mit automatischer Notbremsfunktion durch. Das neue System von Volvo kann erstmals auch Fussgänger erkennen, die auf die Fahrbahn laufen und so Kollisionen bei Geschwindigkeiten unterhalb von 25 km/h verhindern, selbst wenn der Fahrer nicht rechtzeitig reagiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein getarnter, neuer Volvo S60 fuhr mitten durch die Dänische Hauptstadt um die neueste Volvo Sicherheitstechnologie zu testen, welche erstmals auch Fussgänger vor einem Fahrzeug erkennen kann und im Notfall automatisch abbremst. Diese neue Technologie – Collision Warning with Full Auto Brake and Pedestrian Detection – wird zusammen mit dem neuen Volvo S60 Anfang 2010 eingeführt. Mehr als zehn Jahre haben die Volvo Sicherheitsexperten an dem neuen System gearbeitet und Versuche in der ganzen Welt gefahren. Dabei haben die Volvo Ingenieure über 500’000 Kilometer zurückgelegt und ausgewertet – kürzlich nun auch in den geschäftigen Strassen von Kopenhagen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr als zehn Jahre Entwicklungsarbeit für erstmaligen Fussgängerschutz&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;„Wir haben weltweit Faktoren wie gängiges Verkehrsverhalten, unterschiedliche Strassenverhältnisse und wechselnde Wetterbedingungen untersucht&amp;quot;, erklärt Thomas Broberg, Sicherheitsexperte bei Volvo Cars. „Unsere Ergebnisse wurden fortwährend in die Entwicklung des Systems integriert. Und die Informationen aus allen gesammelten, realen Verkehrstests konnten und können wir auch für unsere moderne Computer-Simulationen nutzen.“&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;strong&gt;Schutz für Ungeschützte&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Die neuen Funktionen stellen den nächsten Schritt in der kontinuierlichen Volvo Sicherheits-Entwicklungs-arbeit dar. Das präventive System ermöglicht die frühzeitige Erkennung risikoreicher Situationen und hilft dem Fahrer bei der Vermeidung von Unfällen. „In unseren bisherigen Entwicklungsstufen ging es darum, den Fahrer bei der Vermeidung von Kollisionen mit anderen Fahrzeugen zu unterstützen&amp;quot;, sagt Thomas Broberg. „Jetzt machen wir einen riesigen Schritt nach vorne mit einer Funktion, die die Sicherheit auch für ungeschützte Verkehrsteilnehmer enorm verbessert. Darüber hinaus steigern wir die automatische Bremskraft von 50 auf 100 Prozent. So weit wir wissen, hat kein anderer Hersteller derartige Fortschritte in diesem Bereich gemacht&amp;quot;, betont Broberg und ergänzt: „Diese Technologie ist ein wichtiger Schritt unserer Langzeitvision eines Fahrzeugs, das nicht mehr kollidiert. Denn unsere Vision für das Jahr 2020 ist, dass kein Insasse eines Volvo mehr getötet oder schwer verletzt wird.&amp;quot;&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;strong&gt;Sichere Erkennung dank hochmoderner Technologie&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Das neue Kollisions-Warnsystem mit automatischer Notbremsung und Fussgängerschutz besteht aus mehreren Komponenten. Dazu zählen ein so genanntes Dual-Mode-Radarsystem, das in den Frontgrill integriert ist, eine Kamera hinter dem Innenraum-Rückspiegel sowie eine zentrale Kontrolleinheit. Radar und Kamera überwachen kontinuierlich den Strassenbereich vor dem Fahrzeug. Aufgabe des Radarsystems ist es, Objekte zu erkennen und die Entfernung zu messen. Die Kamera erkennt zugleich den Typ des jeweiligen Objekts.&lt;br&gt; &lt;br&gt;In einer Notsituation wird der Fahrer bei dem neuen System zunächst durch ein akustisches Signal und ein Blinklicht im Head-up-Display in der Frontscheibe gewarnt. Um eine schnelle und intuitive Reaktion zu unterstützen, ähnelt die optische Warnung einem Bremslicht. Sobald ein Zusammenstoss droht und der Fahrer nicht auf die Warnhinweise reagiert, wird die volle Bremskraft aktiviert. „Der Einsatz der vollen Bremskraft setzt voraus, dass das Objekt sowohl vom Radarsystem als auch von der Kamera erkannt wird&amp;quot;, sagt Thomas Broberg. „Möglich wird die automatische Vollbremsung durch die hochmoderne Sensor-Technologie. Volvo ist der erste Hersteller weltweit, die diese Funktion zum Schutz von Fussgängern anwendet.&amp;quot;&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;strong&gt;Fussgänger-Unfälle in Städten&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Der Anteil der Fussgänger unter den Verkehrstoten variiert innerhalb der EU je nach Land zwischen 10 und 25 Prozent. In den europäischen Hauptstädten wurden im Jahr 2007 insgesamt 1’560 Personen bei Verkehrsunfällen getötet, 43 Prozent davon waren Fussgänger. Die Schwere eines Unfalls ist wesentlich abhängig von der Geschwindigkeit eines Autos. Das Risiko eines Fussgängers, bei einem Unfall mit einer Fahrzeuggeschwindigkeit von 50 km/h getötet zu werden liegt um 85 Prozent höher als bei einem Tempo von 25 km/h.&lt;br&gt; &lt;br&gt;Das System ist so programmiert, dass es auf Fahrzeuge reagiert, die sich in Fahrtrichtung bewegen oder still stehen. Dank des hochmodernen Radarsystems, das über einen deutlich erweiterten Beobachtungsbereich verfügt, können Fussgänger frühzeitig erkannt werden, die gerade die Strasse betreten. Die Kamera verfügt gegenüber den Vorgängermodellen über eine deutlich höhere Auflösung und ermöglicht so, Bewegungsmuster von Fussgängern zu erkennen.&lt;br&gt; &lt;br&gt;„Die neue Technologie soll dem Fahrer helfen, Kollisionen mit Fussgängern bei Geschwindigkeiten unterhalb von 25 km/h vollständig zu vermeiden&amp;quot;, erläutert Thomas Broberg. „Bei einem höheren Tempo geht es darum, die Aufprallgeschwindigkeit so weit wie möglich zu reduzieren. In den meisten Fällen können wir die Kollisionskräfte um 75 Prozent verringern&amp;quot;, so der Sicherheitsexperte. „Angesichts der grossen Zahl an Todesopfern bei Fussgängern wäre es bereits ein grosser Fortschritt, wenn wir das Todesfallrisiko um 20 Prozent reduzieren können. Und in bestimmten Situationen kann die Zahl der Todesopfer sogar um bis zu 85 Prozent gesenkt werden.&amp;quot;&lt;/p&gt;</description>
      <vcc:summary>In diesen Tagen können aufmerksame Verkehrsteilnehmer in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen ein ungewöhnliches Fahrzeug entdecken: Einen getarnten Prototyp des neuen Volvo S60, der als Serienfahrzeug kommenden März am Automobil Salon Genf 2010 seine Publikumspremiere feiern wird.</vcc:summary>
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      <category>Sicherheit</category>
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    <item>
      <title>Wie tönt ein Volvo? In einem neuen Labor entwickeln Volvo Akustik-Experten den „skandinavischen Sound“</title>
      <link>http://www.volvocars.com/de-CH/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx?item=111</link>
      <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <description>Wie genau soll sich ein Volvo anhören? Die Entwicklung des eigenen, ganz speziellen Sounds für Fahrzeuge, das so genannte Akustik-Design oder Sound Engineering, gewinnt in der Automobilindustrie immer mehr an Bedeutung. Auch Volvo Cars optimiert stetig den „Sound“ seiner Fahrzeuge für ein Maximum an Komfort und Sicherheit. Nun hat die schwedische Premium-Marke im Werk Torslanda bei Göteborg (S) ein neues Akustik-Labor in Betrieb genommen. 
&lt;p&gt;Hier arbeiten Akustik-Experten am einzigartigen „skandinavischen Sound“ für die gesamte Volvo Modellpalette. Eine besondere Herausforderung stellt die Entwicklung des richtigen Sounds für den neuen, 2012 erscheinenden Volvo Plug-in Hybrid dar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;60 Experten arbeiten am perfekten Sound für die Volvo Modelle&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Das Akustik-Labor ist Teil des NVH (Noise, Vibration and Harshness) Centers in Torslanda, wo 60 Experten am perfekten Sound für die Volvo Modelle arbeiten. Die neue 330 Quadratmeter grosse Testkammer ist vollständig gegen Aussengeräusche und Vibrationen abgeschirmt und bietet so beste Bedingungen für die Soundentwicklung. Im Labor können front- und allradgetriebene Fahrzeuge mit einer Leistung bis zu &lt;br&gt;408 PS (300 kW) bei Geschwindigkeiten bis zu 250 km/h getestet werden. „Unsere Arbeit konzentriert sich vor allem darauf, den besten Akustik-Komfort für die Passagiere zu schaffen, denn der ist Käufern von Premium-Fahrzeugen besonders wichtig“, erläutert Johan Stenson, NVH-Manager bei Volvo Cars. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sound-Entwicklung in drei Stufen&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Die Entwicklung des perfekten Sounds ist unterteilt in drei Stufen. Dabei geht es zunächst um die Beseitigung irritierender Geräusche wie Quietschen, Klappern, das Poltern auf der Fahrbahn oder Windgeräusche. Dies geschieht auch deshalb, damit die Wahrnehmung aller informierenden Geräusche wie beispielsweise das Laufen des Motors oder der „Klick“ diverser Kontrollfunktionen nicht gestört wird. Und schliesslich geht es um das Design typischer Sounds. Dazu zählen beispielsweise das Laufen des Triebwerks oder das Schliessen der Fahrzeugtüren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; „Das akustische Design gewinnt im Automobilbereich zunehmend an Bedeutung, und für uns geht es darum, den typischen ‚Volvo Sound’ erfahrbar zu machen“, betont Johan Stenson. „Ziel ist es, den typischen ‚skandinavischen Soundkomfort’ zu kreieren. Dieser muss zur Marke passen. So achten wir natürlich wir auch auf Volvo Kernwerte wie Sicherheit, Qualität und Umwelt“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sicherheit durch den richtigen Sound&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;So geht es für die Experten bei der Entwicklung des Motorensounds um die perfekte Balance. Bei gleich bleibender Geschwindigkeit soll der Motor ein angenehmes und entspanntes Geräusch produzieren. Gleichzeitig muss bei der Vollgas-Beschleunigung ein deutlicher Unterschied hörbar werden, damit der Fahrer nicht seine intuitive Verbindung mit dem Fahrzeug verliert. Stenson ist überzeugt, dass die Erforschung und Entwicklung eines beeindruckenden Motorengeräuschs in Zukunft bei der Insassensicherheit eine grosse Rolle spielen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;strong&gt;Herausforderung Plug-in Hybrid: Wie leise darf der Elektroantrieb sein?&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Zu den besonderen Herausforderungen der Akustik-Experten zählt die Markteinführung des ersten Plug-in Hybridfahrzeugs von Volvo im Jahr 2012, das über einen Elektromotor in Kombination mit einem Dieselantrieb verfügt. Im Elektrobetrieb fährt das Fahrzeug nahezu geräuschlos, wodurch sich die Wahrnehmung möglicherweise irritierender Geräusche verstärkt. Zugleich hat der Elektroantrieb auch Einfluss auf die allgemeine Verkehrssicherheit, denn es muss zum Beispiel für Fussgänger weiterhin möglich sein, ein herannahendes Fahrzeug zu hören. In den meisten Ländern wird es diesbezüglich Rechtsvorschriften geben, und in einigen US-Bundesstaaten existieren bereits entsprechende Gesetze. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Europa wird aktuell darüber diskutiert, wie leise ein Fahrzeug überhaupt sein darf. „Wie wird sich unser Plug-in Hybridmodell anhören? Bislang haben wir dazu noch keine Erfahrungswerte und kein Datenmaterial. Aber wir werden sehr bald mit Untersuchungen und ersten Tests starten“, sagt Johan Stenson.&lt;/p&gt;</description>
      <vcc:summary>Wie genau soll sich ein Volvo anhören? Die Entwicklung des eigenen, ganz speziellen Sounds für Fahrzeuge, das so genannte Akustik-Design oder Sound Engineering, gewinnt in der Automobilindustrie immer mehr an Bedeutung. Auch Volvo Cars optimiert stetig den „Sound“ seiner Fahrzeuge für ein Maximum an Komfort und Sicherheit. Nun hat die schwedische Premium-Marke im Werk Torslanda bei Göteborg (S) ein neues Akustik-Labor in Betrieb genommen.</vcc:summary>
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      <category>Unternehmen</category>
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    </item>
    <item>
      <title>Nächste Generation Volvo Sicherheitstechnologie – Kollisions-Warnsystem mit automatischer Notbremsfunktion für Fahrzeuge und Fussgänger</title>
      <link>http://www.volvocars.com/de-CH/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx?item=110</link>
      <pubDate>Sun, 04 Oct 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Das typische Szenario: Ein Ball springt auf die Strasse, ein Kind rennt hinterher, direkt vor ein herannahendes Fahrzeug. Für solche und ähnliche Situationen präsentiert Volvo jetzt die nächste Generation seiner präventiven Sicherheitstechnologie und erweitert sie mit einer bahnbrechenden Funktion: Das neueste Kollisions-Warnsystem des schwedischen Herstellers mit automatischer Notbremsfunktion kann erstmals Fussgänger erkennen, die auf die Fahrbahn laufen und so Kollisionen bei Geschwindigkeiten unterhalb von 25 km/h verhindern, selbst wenn der Fahrer nicht rechtzeitig reagiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neueste Sicherheitstechnologie mit Volvo S60 Weltpremiere am Automobilsalon Genf 2010 &lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Mit der Weltpremiere des neuen Volvo S60 am Automobilsalon Genf 2010 präsentiert Volvo die nächste Generation seiner präventiven Sicherheitstechnologie. Die neuen Funktionen stellen den nächsten Schritt in der kontinuierlichen Entwicklungsarbeit dar. Das präventive System ermöglicht die frühzeitige Erkennung risikoreicher Situationen und hilft dem Fahrer bei der Vermeidung von Unfällen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„In unseren bisherigen Entwicklungsstufen ging es darum, den Fahrer bei der Vermeidung von Kollisionen mit anderen Fahrzeugen zu unterstützen“, sagt Thomas Broberg, Sicherheitsexperte bei Volvo Cars. „Jetzt machen wir einen riesigen Schritt nach vorne mit einer Funktion, die die Sicherheit auch für ungeschützte Verkehrsteilnehmer enorm verbessert. Darüber hinaus steigern wir die automatische Bremskraft von 50 auf 100%. So weit wir wissen, hat kein anderer Hersteller derartige Fortschritte in diesem Bereich gemacht“. Und Broberg ergänzt: „Diese Technologie ist ein wichtiger Schritt unserer Langzeitvision eines Fahrzeugs, das nicht mehr kollidiert. Denn unser Ziel für das Jahr 2020 ist, dass kein Insasse eines Volvo mehr getötet oder schwer verletzt wird.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Grosse Anzahl von Fussgänger-Unfällen in Städten &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Der Anteil der Fussgänger unter den Verkehrstoten variiert innerhalb der EU je nach Land zwischen 10 und 25%. In den europäischen Hauptstädten wurden im Jahr 2007 insgesamt 1’560 Personen bei Verkehrsunfällen getötet, 43% davon waren Fussgänger. Die Schwere eines Unfalls ist wesentlich abhängig von der Geschwindigkeit eines Autos. Das Risiko eines Fussgängers, bei einem Unfall mit einer Fahrzeuggeschwindigkeit von 50 km/h getötet zu werden liegt um 85% höher als bei einem Tempo von &lt;br&gt;25 km/h.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;„Pedestrian Safety“ – Kollisionsvermeidung bei Geschwindigkeiten unter 25 km/h&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;„Die neue Technologie soll dem Fahrer helfen, Kollisionen mit Fussgängern bei Geschwindigkeiten unterhalb von 25 km/h vollständig zu vermeiden“, erläutert Thomas Broberg. „Bei einem höheren Tempo geht es darum, die Aufprallgeschwindigkeit so weit wie möglich zu reduzieren. In den meisten Fällen können wir die Kollisionskräfte um 75% verringern.“ &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Angesichts der grossen Zahl an Todesopfern bei Fussgängern wäre es bereits ein grosser Fortschritt, wenn wir das Todesfallrisiko um 20% reduzieren können. Und in bestimmten Situationen kann die Zahl der Todesopfer sogar um bis zu 85% gesenkt werden“, betont Broberg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;„City Safety“ als Teil des Kollisions-Warnsystem mit automatischer Notbremsfunktion&lt;/strong&gt; &lt;br&gt;Das neue Sicherheitssystem erweist sich auch bei Heckkollisionen mit anderen Fahrzeugen als überaus wirkungsvoll. Statistiken zeigen, dass die Hälfte aller Fahrer, die auf ein anderes Fahrzeug auffahren, vorher überhaupt nicht gebremst haben. Der Schwerpunkt liegt jedoch weiterhin darin, den Fahrer rechtzeitig zu warnen, um ihm ein Bremsmanöver oder ein Ausweichen zu ermöglichen. Nur wenn er nicht auf die Warnhinweise reagiert, tritt das System mit der vollen Bremskraft in Aktion, kurz bevor der Zusammenprall droht. In solchen Fällen kann das Kollisions-Warnsystem mit automatischer Notbremsfunktion helfen, den Zusammenstoss zu verhindern, wenn die relative Geschwindigkeitsdifferenz zwischen beiden Fahrzeugen weniger als 25 km/h beträgt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sichere Fussgänger-Erkennung dank hochmoderner Technologie&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Das neue Kollisions-Warnsystem mit automatischer Notbremsung und Fussgängerschutz besteht aus mehreren Komponenten. Dazu zählen ein so genanntes Dual-Mode-Radarsystem, das in den Frontgrill integriert ist, eine Kamera hinter dem Innenraum-Rückspiegel sowie eine zentrale Kontrolleinheit. Radar und Kamera überwachen kontinuierlich den Strassenbereich vor dem Fahrzeug. Aufgabe des Radarsystems ist es, Objekte zu erkennen und die Entfernung zu messen. Die Kamera erkennt zugleich den Typ des jeweiligen Objekts. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das System ist so programmiert, dass es auf Fahrzeuge reagiert, die sich in Fahrtrichtung bewegen oder still stehen. Dank des hochmodernen Radarsystems, das über einen deutlich erweiterten Beobachtungsbereich verfügt, können Fussgänger frühzeitig erkannt werden, die gerade die Strasse betreten. Die Kamera verfügt gegenüber den Vorgängermodellen über eine deutlich höhere Auflösung und ermöglicht so, Bewegungsmuster von Fussgängern zu erkennen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Über zehn Jahre Entwicklungsarbeit &lt;br&gt;&lt;/strong&gt;„Wir haben zehn Jahre an dieser Technologie gearbeitet und über mehrere Jahre Testfahrzeuge in verschiedenen Ländern eingesetzt“, sagt Thomas Broberg. „Bei der Realisierung des Systems haben wir in weltweiten Studien verschiedene Verkehrsverhalten, Strassenzustände und Klimabedingungen berücksichtigt. Ausserdem können wir die Informationen aus den realen Verkehrstests auch für moderne Computersimulationen nutzen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neue Sensortechnologie ermöglicht automatische Vollbremsung&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;In einer Notsituation wird der Fahrer bei dem neuen System zunächst durch ein akustisches Signal und ein Blinklicht im Head-up-Display in der Frontscheibe gewarnt. Um eine schnelle und intuitive Reaktion zu unterstützen, ähnelt die optische Warnung einem Bremslicht. Sobald ein Zusammenstoss droht und der Fahrer nicht auf die Warnhinweise reagiert, wird die volle Bremskraft aktiviert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Der Einsatz der vollen Bremskraft setzt voraus, dass das Objekt sowohl vom Radarsystem als auch von der Kamera erkannt wird“, sagt Thomas Broberg. „Möglich wird die automatische Vollbremsung durch die hochmoderne Sensor-Technologie. Volvo zählt zu den ersten Herstellern weltweit, die diese Funktion zum Schutz von Fussgängern anwendet.“ Der Sicherheitsexperte weist zugleich darauf hin, dass das System nach dem gleichen Prinzip wie das menschliche Auge funktioniert. Deshalb kann die Funktion durch Dunkelheit oder schlechte Wetterbedingungen beeinträchtigt werden. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erweiterte adaptive Geschwindigkeitsregelung nun auch im Stop-and-go-Verkehr einsetzbar&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Zugleich wurde die adaptive Geschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Cruise Control) von Volvo um eine neue Funktion erweitert. In Verbindung mit dem automatischen Getriebe ist sie jetzt auch bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten aktiv, und das radargestützte System behält die Distanz zum vorausfahrenden Fahrzeug bis zum Stillstand bei. Auf diese Weise lässt sich die adaptive Geschwindigkeitsregelung auch im Stop-and-go-Verkehr nutzen und bringt neben mehr Sicherheit auch ein Plus an Komfort. Das bisherige System war unterhalb von 30 km/h nicht aktiv.&lt;/p&gt;</description>
      <vcc:summary>Das typische Szenario: Ein Ball springt auf die Strasse, ein Kind rennt hinterher, direkt vor ein herannahendes Fahrzeug. Für solche und ähnliche Situationen präsentiert Volvo jetzt die nächste Generation seiner präventiven Sicherheitstechnologie und erweitert sie mit einer bahnbrechenden Funktion.</vcc:summary>
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      <category>Sicherheit</category>
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    </item>
    <item>
      <title>Volvo Automobile Schweiz mit Rekord-Auslieferungen im Monat September</title>
      <link>http://www.volvocars.com/de-CH/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx?item=109</link>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Volvo Automobile Schweiz kann auf einen äusserst erfolgreichen Monat September zurückblicken. Die Schweizer Volvo Vertreter konnten im vergangenen Monat Total 909 Fahrzeuge an Kunden ausliefern. Mit Einbezug des Rekordmonats September erzielt Volvo im bisherigen Geschäftsjahr 2009 somit kumuliert einen Marktanteil von 2,9%, dem besten Wert seit über 30 Jahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Zusammen mit unserem Vertreternetz sind wir über den Geschäftsverlauf im Monat September extrem erfreut“, sagt Anouk Poelmann, Präsidentin von Volvo Automobile Schweiz. Seit über 30 Jahren konnte Volvo Automobile nach dem dritten Quartal keinen solchen Wert mehr erzielen. Ein aktueller Marktanteil von 2,9% ist der beste Wert seit 30 Jahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anhaltender Erfolg des Volvo XC60&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;„Dieses Resultat konnten wir unter anderem dank dem anhaltenden Erfolg des neuen Volvo XC60 erreichen“, erläuterte Anouk Poelmann. „Unser Erfolgsmodell hat jedoch auch einen positiven Einfluss auf die weitere Modell-Palette. So ist beispielsweise der Volvo V50 weiterhin sehr gefragt – und im Besonderen die umweltfreundliche DRIVe Linie.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Volvo DRIVe Modelle in der Schweiz äusserst beliebt&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Das Emblem „DRIVe“ steht bei Volvo Cars für die optimierte und besonders umweltfreundliche Modelllinie. Sieben von neun Volvo Modellen sind heute bereits als DRIVe Versionen verfügbar. Alle weisen sie die jeweils tiefsten CO2-Emissionen in ihrem Segment auf. „DRIVe ist bei den Schweizer Kunden äusserst gut angekommen“, freut sich Anouk Poelmann. „Betrachten wir zum Beispiel den kleineren Familien-Kombi Volvo V50, so sind im neuen Modelljahr rund 30% der Bestellungen DRIVe Modelle.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Attraktive Jubiläumsangebote auf den Volvo Modellen V70 und XC70&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Auf grosse Kundenresonanz stiess bis dato auch das Jubiläumsangebot für die Volvo Modelle V70 und XC70. Im Rahmen des 50jährigen Jubiläums des Volvo Dreipunkt-Sicherheitsgurtes werden diese mit dem Optionen-Paket „Stockholm“ für nur 50.- CHF angeboten. Je nach Ausstattungslinie kann der Kunde einen Preisvorteil von bis zu 9'700.- CHF erzielen. Bei einem Volvo V70 Momentum bspw. enthält das „Stockholm Paket“ die Optionen Leder Polsterung, beheizbare Frontsitze, elektrischer Fahrersitz, RTI Navigationssystem, Dachreling, Einparkhilfe hinten, 17 Zoll Leichtmetallfelgen und Servotronic Lenkunterstützung im Wert von 9'000.- CHF. &lt;/p&gt;</description>
      <vcc:summary>&lt;p&gt;Höchster kumulierter Marktanteil im September seit über 30 Jahren&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Volvo Automobile Schweiz kann auf einen äusserst erfolgreichen Monat September zurückblicken. Die Schweizer Volvo Vertreter konnten im vergangenen Monat Total 909 Fahrzeuge an Kunden ausliefern.&lt;/p&gt;</vcc:summary>
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      <category>Unternehmen</category>
      <guid>http://www.volvocars.com/de-CH/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx#109</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Volvo Sicherheitsvision 2020: Eine Zukunft ohne Verkehrsunfälle</title>
      <link>http://www.volvocars.com/de-CH/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx?item=108</link>
      <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Auf der Suche nach der ultimativen Vision eines Strassenverkehrs ohne Unfälle hat sich die Volvo Car Corporation ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Spätestens im Jahr 2020 soll kein Insasse eines Volvo mehr verletzt oder gar getötet werden. Um dieses Ziel zu erreichen wird Volvo in den nächsten Jahren verschiedene neue präventive Sicherheitssystem einführen und die Forschungsarbeit an der Schnittstelle Mensch – Maschine noch weiter ausbauen.´&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Null ist die eine und einzige Alternative für uns“, sagt Jan Ivarsson, Head of Safety Strategy bei der Volvo Car Corporation. „Als der führende Automobilhersteller in Sachen Sicherheit können wir nicht akzeptieren, dass Menschen verletzt oder getötet werden, weil sie sich von A nach B bewegen wollen. Würden wir den Zusammenprall von zwei Flugzeugen beobachten, wäre dies ein Desaster, an das wir uns lebenslänglich erinnern. Aber bei der Beobachtung eines Verkehrsunfalls, bei dem jemand verletzt oder getötet wird, befürchten viele Menschen am ehesten einen langen Stau. Diese Haltung verdeutlicht, dass Verkehrsunfälle als ein unvermeidliches Alltagsgeschehen angesehen werden.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verkehrsunfälle nicht mehr als unvermeidliches Alltagsgeschehen ansehen&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Volvo Cars hat sich zum Ziel gesetzt diese Ansicht grundlegend zu verändern. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der automobilen Sicherheit mit dem Ziel 0 Unfälle beinhaltet daher eine besondere Herausforderung. „Denn es gilt, die Antwort auf die ultimative Frage zu finden: Was ist 0?“, sagt Jan Ivarsson. „Immer wieder haben wir beobachtet, dass das Unglück Realität wird. Dies wird selbstverständlich auch dann geschehen, wenn es einen Verkehr gibt, der als unfallfrei angesehen werden kann. Unser Ziel ist es, dem 0-Unfälle-Szenario so nahe zu kommen, dass bereits ein einzelner Verkehrsunfall als Desaster definiert werden kann und nicht als ein akzeptabler Bestandteil des täglichen Lebens.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unfallprävention im Fokus als Firmenphilosophie&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Tatsächlich ist die Vision eines Strassenverkehrs ohne Unfälle für Volvo das wichtigste Motiv bei der Entwicklung seiner Sicherheitstechnologie, und dies gilt bereits seit der Unternehmensgründung im Jahr 1927. Immer war es das erklärte Ziel bei Volvo, ein neues Fahrzeug sicherer zu machen als seinen Vorgänger. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zahl der schweren Unfall-Verletzungen in einem Volvo seit 1960 um 50% verringert&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;„In den vergangenen Jahren hat sich der Fokus vom Schutz hin zur Prävention verschoben, und wir machen hier weiter grosse Fortschritte“, sagt Jan Ivarsson. „Neue Technologien in den Volvo Modellen wie das Kollisions-Warnsystem mit automatischer Notbremsung und City Safety können den Fahrer warnen und ihn in schwierigen Situationen darin unterstützen, einen Unfall ganz zu verhindern oder zumindest die Folgen abzumildern. Unsere Statistiken zeigen, dass wir die Zahl der schweren Verletzungen seit 1960 um schätzungsweise 50% reduzieren konnten.“ &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der holistische Ansatz der Volvo Unfallforschung: 5 Phasen&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Die Strategie von Volvo Cars bezüglich der automobilen Sicherheit geht weit über die traditionelle Einstellung zum Thema Unfälle hinaus. Die Sicherheitsexperten verfolgen vielmehr einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem die Sicherheitsaspekte in fünf Phasen unterteilt werden:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Normale Fahrsituation: Der Fahrer ist gut informiert und bleibt aufmerksam.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konflikt: Technische Funktionen helfen dem Fahrer im Umgang mit schwierigen Situationen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vermeidung: Automatische Reaktion des Fahrzeugs zur Kollisionsvermeidung, wenn der Fahrer nicht reagiert.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schadensbegrenzung: Die Sicherheitssysteme des Fahrzeugs unterstützen die Reduzierung der Aufprallenergie, um die Effekte auf die Insassen zu minimieren.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nach der Kollision: Integrierte Fahrzeugsysteme fordern automatisch Hilfe an und erleichtern die Rettungsarbeiten.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;„Die grösste Herausforderung besteht darin, dass der Fahrer den normalen Fahrmodus aufrecht erhält“, betont Jan Ivarsson. „Um unsere Vision des unfallfreien Verkehrs zu realisieren, muss bereits in dieser Phase den meisten potenziellen Gefahren begegnet werden. Bestenfalls gelingt es uns, dem Fahrer so zu helfen, dass er in den normalen Fahrmodus zurückkehrt, sobald eine kritische Situation auftritt.“ &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Intelligente Warn- und Bremstechnologien&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Aktuelle Modelle von Volvo können mit diversen intelligenten Systemen ausgestattet werden, die potentielle Gefahren erkennen und dem Fahrer dabei helfen, sie zu beherrschen. Entweder durch eine Warnung oder, falls erforderlich, durch ein automatische Abbremsen. „Wenn man ein automatisches Bremssystem einführt, muss sicher gestellt sein, dass man nicht eine gefährlichere Situation schafft als die, die es zu vermeiden gilt“, sagt Ivarsson. „Es ist nicht besonders schwierig, ein Fahrzeug automatisch bremsen zu lassen. Die Herausforderung besteht darin, zu wissen, wann dieser Bremseingriff zu erfolgen hat. Die Technologie, die bestimmte Verkehrssituationen erkennen soll, muss zuverlässig funktionieren.“ &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Unsere intelligenten Sicherheitssysteme sind vorzugsweise auf jene Situationen ausgelegt, die im realen Verkehrsgeschehen am alltäglichsten und gefährlichsten sind. Wir haben bereits mehrere Präventivsysteme eingeführt, die sich bewegende und stillstehende Fahrzeuge in Fahrtrichtung erkennen können. Im nächsten Jahr werden wir unseren Kunden im neuen Volvo S60 eine neue Funktion anbieten, mit der automatisch Fussgänger erkannt werden können.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;„Kommunizierende“ Fahrzeuge&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;In der Zukunft müssen Automobile in der Lage sein, zu kommunizieren und Informationen mit anderen Fahrzeugen auf der Strasse und der Verkehrsinfrastruktur auszutauschen. Prinzipiell wird der Volvo der Zukunft in der Lage sein, mit entgegenkommenden Fahrzeugen zu „sprechen“. So könnte er beispielsweise mitteilen: „Du und ich stehen kurz vor einer Frontalkollision. Wenn unsere Fahrer nichts unternehmen, müssen wir aktiv werden. Lass uns die Fahrtrichtung ändern“. Die grösste Herausforderung bei der Realisierung eines solchen Szenarios besteht darin, eine gemeinsame Sprache für diese Art der Kommunikation zu finden. Ein Volvo muss fähig sein, mit Fahrzeugen anderer Hersteller zu kommunizieren. Zugleich müssen alle Fahrzeuge Informationen mit der Verkehrsinfrastruktur austauschen können. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wir sind überzeugt, dass die Lösung in der Nutzung von Systemen besteht, die bereits für andere Anwendungen existieren.“, sagt Ivarsson. „Die Welt ist voller Informationen, die meisten davon dienen der Unterhaltung oder dem Komfort. Sicherheitsinformationen zu dieser bestehenden Architektur hinzuzufügen macht viel mehr Sinn als eine neue „Sprache“ für die Verkehrsinfrastruktur zu erfinden und zu vereinbaren.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neue Kooperationen erforderlich&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Das Bestreben nach einer unfallfreien Zukunft beinhaltet auch die Kooperation mit anderen Institutionen. So arbeitet Volvo mit der schwedischen Strassenverkehrsbehörde zusammen, um die Kooperation zwischen Fahrzeugen und der Verkehrsinfrastruktur voranzutreiben. „Wir haben gemeinsame Interessen und koordinieren unsere Anstrengungen und Forschungsprojekte, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen“, erläutert Ivarsson. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Darüber hinaus gibt es zwei interessante Trends, die grosse Auswirkungen auf die Entwicklung eines sichereren Strassenverkehrs haben:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Es werden immer mehr unterstützende Systeme für Fahrzeuge entwickelt. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Zahl älterer Menschen mit einem aktiven Lebensstil nimmt beständig zu. Und sie stellen höhere Ansprüche an die Mobilität als vorherige Generationen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Volvo führt innerhalb des Unternehmens und in Kooperation mit anderen Partnern umfassende Forschungsprojekte durch, um neue Informationen zu beiden Trends zu gewinnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Studie: Ältere Fahrer an Kreuzungen&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Thomas Broberg, Senior Safety Advisor bei Volvo Cars, beteiligt sich an einem Projekt des schwedischen Forschungsinstituts für Strasse und Verkehr (VTI), bei dem das Beobachtungsverhalten älterer Fahrer an Strassenkreuzungen untersucht wird. „Die Studie gibt keinen Hinweis auf eine gefährliches Verhalten älterer Fahrer an Kreuzungen“, sagt Broberg. „Dennoch gibt es Unterschiede im Umgang mit Verkehrssituationen, beispielsweise bei der Positionierung des Fahrzeugs und der Art und Weise, wie der Fahrer Kopf und Augen bewegt. Diese Erkenntnisse sind für uns überaus wertvoll bei der Entwicklung des Fahrzeugdesigns und neuer Sicherheitssysteme.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Volvo Modelle mit Kameras im europäischen Feldversuch&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Volvo beteiligt sich darüber hinaus an dem europäischen Projekt euroFOTs (Field Operational Tests). Rund 100 Volvo V70 und Volvo XC70 sind mit speziellen Kameras ausgerüstet, die das Verhalten des Fahrers aufzeichnen. Auf diese Weise sollen neue Erkenntnisse über das Verhalten des Menschen in komplexen Verkehrssituationen gewonnen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kameras in den Fahrzeugen zeichnen die Kopf- und Augenbewegungen des Fahrers auf. Gleichzeitig werden die Informationen der Sicherheitssysteme im Fahrzeug gespeichert. Weitere Kameras filmen den Blick des Fahrers auf die Strasse. Alle Signale und Videos werden auf einer Festplatte gespeichert, so dass die Wissenschaftler exakt die Bewegungsmuster von Kopf- und Augen des Fahrers analysieren können. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine einer der wichtigsten Forschungsbereiche&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;„Wir können auf diese Weise neue Erkenntnisse über die Interaktion zwischen Fahrer, Fahrzeug und dem Verkehrsgeschehen gewinnen“, sagt Jan Ivarsson. „Die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine ist einer unserer wichtigsten Forschungsbereiche. Sämtliche Instrumente und Funktionen müssen einfach zu verstehen und zu bedienen sein. Denn die Informationen müssen dem Fahrer helfen, ohne dass sie seine Aufmerksamkeit behindern.“ &lt;/p&gt;</description>
      <vcc:summary>Auf der Suche nach der ultimativen Vision eines Strassenverkehrs ohne Unfälle hat sich die Volvo Car Corporation ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Spätestens im Jahr 2020 soll kein Insasse eines Volvo mehr verletzt oder gar getötet werden. Um dieses Ziel zu erreichen wird Volvo in den nächsten Jahren verschiedene neue präventive Sicherheitssystem einführen und die Forschungsarbeit an der Schnittstelle Mensch – Maschine noch weiter ausbauen.</vcc:summary>
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      <category>Sicherheit</category>
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    </item>
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      <title>Volvo entwickelt Sicherheitssysteme für ältere Menschen</title>
      <link>http://www.volvocars.com/de-CH/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx?item=107</link>
      <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Zwei Autofahrer nähern sich einer Strassenkreuzung. Der 40-Jährige hält mit schnellen Augen- und Kopfbewegungen nach potenziellen Gefahren Ausschau. Der 80-Jährige fährt behutsam an die Kreuzung heran, wegen der eingeschränkten Bewegungsmöglichkeit des Halses und des eingeschränkten Blickfeldes stellt diese Situation für ihn aber grössere Herausforderung dar als für den jüngeren Fahrer. Dieses typische Szenario ist für Volvo Anlass zur Entwicklung neuer Sicherheitstechnologien. Dadurch soll der zunehmenden Zahl älterer Fahrer ermöglicht werden, sich weiterhin sicher im Strassenverkehr zu bewegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Demographische Studien in Europa und bei den Vereinten Nationen belegen, dass sich die Altersstruktur weltweit verändert. Menschen leben heute länger, sie sind aktiver und gesünder als je zuvor. Dadurch steigen die Bedürfnisse nach individueller Mobilität im Vergleich zu vorherigen Generationen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Das Verständnis der Sicherheitsbedürfnisse von Autofahrern in verschiedenen Lebensabschnitten hat grossen Einfluss auf die Entwicklung unserer Fahrzeuge“, sagt Thomas Broberg, Senior Safety Advisor bei Volvo Cars. „Ein wichtiger Aspekt ist für uns das Wissen darüber, was älteren Fahrern den Umgang mit herausfordernden Situationen erleichtert. Der Schlüssel dazu sind Forschungsprojekte und eine breite Wissensbasis.“ Und Broberg weiter: „Unfallstatistiken zeigen, dass ältere Fahrer insgesamt bei Kollisionen unterrepräsentiert sind. Dies gilt jedoch nicht in bestimmten Verkehrssituationen wie an Kreuzungen und bei Wendemanövern. Hier sind ältere Fahrer überdurchschnittlich oft an Unfällen beteiligt.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ist „sicheres Autofahren“ altersabhängig? – ein sensibles Thema&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Die Frage, ob ältere Menschen die gefährlicheren Autofahrer sind, ist in Verkehrsdiskussionen ein sensibles Thema. Bei Volvo wird diese Frage aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. „Wir wissen, dass ältere Fahrer sich in bestimmten Verkehrssituationen anders verhalten“, sagt Thomas Broberg. „Daher sammeln wir derzeit zahlreiche Informationen, um Sicherheitssysteme zu entwickeln, die in solchen Verkehrssituationen die Sicherheit erhöhen.“ Volvo untersucht mit umfangreichen Forschungen das menschliche Verkehrsverhalten. Im Mittelpunkt steht dabei die Erweiterung des Wissens darüber, wie Menschen in komplexen Verkehrsituationen handeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verhaltensforschung an Kreuzungen&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Thomas Broberg hat sich an einem gemeinsamen Projekt des schwedischen Forschungsinstituts für Strasse und Transport (VTI) in Linköping beteiligt. Es ging darum zu erfahren, ob ältere Fahrer an Kreuzungen eine besondere visuelle Wahrnehmung haben. „Wir wollten herausfinden, welchen Anteil das visuelle Verhalten älterer Menschen an Unfällen im Kreuzungsbereich hat“, erläutert der Volvo Experte. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Per Zeitungsanzeige wurden zwei Personengruppen und durch eine Registrierung auf der VTI-Website zusammengstellt. Die Hälfte der ausgewählten Fahrer in der Studie war älter als 75 Jahre, in der zweiten Gruppe lag das Alter zwischen 35 und 55 Jahren. Beide Gruppen waren auf der gleichen Teststrecke mit verschiedenen Geschwindigkeitsbeschränkungen und unterschiedlichen Verkehrssituationen unterwegs. Dazu zählten T-Kreuzungen, Stoppschilder an zweispurigen Kreuzungen, vierspurige Kreuzungen mit Ampelregelung und Kreisverkehre. Unabhängig vom Fahrtest wurde die Flexibilität des Halses gemessen und ein Blickfeld-Test gemäss UFOV (Useful Field Of View Test) durchgeführt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ergebnisse für Neuentwicklungen&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Thomas Broberg fasst die Ergebnisse zusammen: „Die Resultate des UFOV-Test und der Messung der Halsflexibilität zeigen eine deutliche Differenz bezüglich des Lebensalters. Die Gruppe der Älteren wies eine geringere Flexibilität und ein schmaleres Blickfeld auf. Während des Fahrtests zeigten sich auch Unterschiede beim Beobachtungsverhalten. Während die Älteren mehr auf Linien und Strassenmarkierungen achteten, um sich im Verkehr zu positionieren, richteten die jüngeren Fahrer ihren Fokus mehr auf dynamische Objekte wie andere Fahrzeuge, die eine mögliche Gefahr darstellen konnten.“ Volvo wird diese Untersuchungsergebnisse für die Entwicklung neuer präventiver und unterstützender Sicherheitssysteme nutzen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Im Mittelpunkt stehen für uns all die Bereiche, die im realen Alltagsverkehr am verbreitesten und gefährlichsten sind“, sagt Thomas Broberg. „Der Fokus auf den Kreuzungsbereich ist für uns daher der nächste logische Schritt, denn die Untersuchungen zeigen, dass ältere Fahrer hier besonders von einer Unterstützung profitieren. Der positive Nebeneffekt ist, dass die Sicherheitssysteme, die speziell die Bedürfnisse älterer Fahrer berücksichtigen, auch den jüngeren zugute kommen werden.“&lt;/p&gt;</description>
      <vcc:summary>Zwei Autofahrer nähern sich einer Strassenkreuzung. Der 40-Jährige hält mit schnellen Augen- und Kopfbewegungen nach potenziellen Gefahren Ausschau. Der 80-Jährige fährt behutsam an die Kreuzung heran, wegen der eingeschränkten Bewegungsmöglichkeit des Halses und des eingeschränkten Blickfeldes stellt diese Situation für ihn aber grössere Herausforderung dar als für den jüngeren Fahrer.</vcc:summary>
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      <category>Sicherheit</category>
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    </item>
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      <title>Volvo entwickelt Sicherheitslösungen für Fahrzeuge mit Elektroantrieb</title>
      <link>http://www.volvocars.com/de-CH/footer/about/NewsEvents/News/Pages/default.aspx?item=106</link>
      <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 22:00:00 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;Volvo entwickelt derzeit mit grossem Aufwand effektive Sicherheitslösungen für seine zukünftigen Fahrzeuge mit Elektroantrieb. Im Mittelpunkt stehen dabei die automatische Überwachung des Batterie-Ladezustands sowie ein wirkungsvoller Schutz der Batterie im Fall einer Kollision. Durch die aktuelle Test- und Entwicklungsarbeit entwickelt Volvo ein umfassendes Sicherheitspaket, das Schutz auf höchstem Niveau bietet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die hohen Sicherheitsstandards von Volvo gelten für sämtliche Fahrzeuge der Modellpalette und für alle Antriebsarten. Zielsetzung vor jeder Neueinführung ist es, die Insassensicherheit weiter zu optimieren. Dabei variieren die Herausforderungen je nach Antriebsart und dem verwendeten Kraftstoff. „Ausgangspunkt unserer Arbeit ist immer ein ganzheitlicher Ansatz in Verbindung mit realen und alltäglichen Verkehrssituationen“, sagt Thomas Broberg, Sicherheitsexperte bei Volvo Cars. „Dabei profitieren wir von unserer grossen Datenbasis, die zahlreiche Informationen über aktuelle Verkehrsunfälle beinhaltet. Dadurch wissen wir, auf welchen Bereich des täglichen Verkehrsgeschehens wir den Fokus legen müssen. Die Lösungen, die wir für unsere künftigen Elektrofahrzeuge entwickelt haben, berücksichtigen daher die besonderen Einsatzbedingungen dieses Fahrzeugtyps.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Arbeit mit der neuen Antriebseinheit greifen die Volvo Sicherheitsingenieure auf bewährte und eingehend getestete Verfahren zurück, um bestmögliche Lösungen zu entwickeln. Dennoch verlangt die Arbeit ein hohes Mass an Flexibilität, um neue Ideen zu realisieren. Das beinhaltet sämtliche Aspekte von der Produktion über Einsatz und Wartung der Elektrofahrzeuge bis hin zum Recycling. All diese Bereiche werden umfassend analysiert und die dabei gewonnenen Informationen fliessen direkt in die Entwicklungsarbeit und die Fahrzeugproduktion ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Volvo Elektrofahrzeuge im Test&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Die Sicherheitstests von Volvo erfolgen in mehreren Schritten. Zunächst werden einzelne Komponenten getestet, danach komplette Systeme, und zum Abschluss wird das gesamte Fahrzeug einem ausführlichen Sicherheitstest unterzogen. Dies geschieht sowohl virtuell am Computer als auch in der Praxis im hochmodernen Crash-Test-Center von Volvo. „Wir führen derzeit umfangreiche Komponententests durch, um zu untersuchen, wie sich scharfe Bremsmanöver mit anschliessenden Kollisionen aus verschiedenen Winkeln auf die Batterie auswirken“, sagt Thomas Broberg. „Gleichzeitig absolvieren wir erstmals Crahstests mit Elektrofahrzeugen, um weitere Erfahrungswerte mit der neuen Technologie zu erhalten. Es ist durchaus möglich, dass Elektrofahrzeuge am Ende sogar sicherer sein könnten als Fahrzeuge mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren“, betont der Experte. „Für uns ist die neue Technologie eine faszinierende Herausforderung, und das gilt auch für den Sicherheitsaspekt.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorbereitung auf alle Phasen eines Unfalls&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Bei der Analyse von Sicherheitsszenarien auf Basis alltäglicher Verkehrssituationen nutzen die Volvo Ingenieure ein Modell, das die Abfolge eines Verkehrsunfalls veranschaulicht. Dabei wird der gesamte Prozess in fünf Phasen unterteilt. Die Spanne reicht von der normalen Fahrsituation bis zum Zeitpunkt nach dem Unfall. Basierend auf diesen fünf Phasen entwickelt Volvo neue und verbesserte Sicherheitslösungen. Diese reichen von den optimalen Voraussetzungen für sicheres Fahren wie Komforteinrichtungen und Funktionen zur Verbesserung der Fahrstabilität über Warnsysteme für den Fahrer oder Funktionen, die eine Kollision automatisch verhindern können. Ist ein Crash unvermeidlich, bieten die Fahrzeuge von Volvo einen hochentwickelten Aufprallschutz sowie Lösungen, die sowohl den Fahrer als auch die Rettungskräfte nach einem Unfall unterstützen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einzigartige Lösungen für Elektrofahrzeuge&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Alle aktuellen Volvo Sicherheitssysteme werden auch für die Volvo Elektrofahrzeuge zur Verfügung stehen. Allerdings bietet der Elektroantrieb neue Möglichkeiten zum Insassenschutz, die bei der Entwicklung ebenfalls berücksichtigt werden. Die Volvo Experten haben fünf Szenarien genauestens analysiert und einzigartige Lösungen für die Batterie und für den Insassenschutz entwickelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Normale Fahrsituation&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Ein hochmodernes Überwachungssystem in Verbindung mit einem Kühlsystem sorgt dafür, dass jede Batteriezelle die korrekte Voltstärke und Arbeitstemperatur aufweist. Bei einer Abweichung wird die Batterie als präventive Massnahme umgehend abgeschaltet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Konflikt&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Die Batterie in einem Volvo Plug-in Hybridmodell wiegt rund 150 Kilogramm. Dieses Zusatzgewicht hat Einfluss auf die Fahrdynamik und verändert das Fahrverhalten, bspw. bei schnellen Ausweichmanövern. Die bestehenden Fahrwerke und Bremssysteme von Volvo können dieses zusätzliche Gewicht bewältigen. Zugleich unterstützt die elektronische Fahrwerksregelung DSTC (Dynamic Stability and Traction Control) den Fahrer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Unfallvermeidung&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Sobald ein Unfall droht und der Fahrer mit der Situation überfordert ist, stehen automatische Sicherheitssysteme zur Verfügung. Dazu zählen das Kollisions-Warnsystem mit automatischer Notbremsung sowie das City Safety System sowie das 2010 erscheinende Pedestrian Safety. Sie können eine Kollision verhindern oder zumindest die Unfallfolgen effektiv abschwächen. Die Systeme können ebenso wie in anderen Volvo Modellen auch bei Elektrofahrzeugen eingesetzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4. Kollision&lt;br&gt;&lt;/strong&gt;Um die Unfallfolgen zu minimieren, ist die Batterie gut geschützt im Fahrzeugheck platziert. Sie ist zwischen den Radhäusern platziert und ausserhalb der Deformationszonen untergebracht. Zugleich verfügt die Batterie über eine stabile Schutzummantelung. Anhand aktueller Unfallstudien haben die Volvo Sicherheitsingenieure ermittelt, dass diese Platzierung die Batterie bei Heckkollisionen wirkungsvoll schützt. Darüber hinaus wurden Stahlträger und andere Elemente rund um die Batterie verstärkt, um sie vor den Folgen eines Unfalls abzusichern. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wird die Batterie beschädigt, werden austretende Schadstoffe durch spezielle Leitungen unter das Fahrzeug geleitet. So wird verhindert, dass die Insassen damit in Berührung kommen. Bei grosser Hitzentwicklung sorgt die stabile Batterie-Ummantelung für den Schutz der Passagiere. Im Moment des Aufpralls senden Crash-Sensoren, die mit der Batterie verbunden sind, Informationen über die Kollision zum Bordcomputer. Dieser schaltet den Antrieb augenblicklich ab, um dem Risiko eines Kurzschlusses vorzubeugen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5. Nach der Kollision&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Die Batterie verfügt zudem über einen Sicherheits-Schutzschalter, der wie ein Fehlerstrom-Schutzschalter im Haushalt funktioniert. Die Sicherheitseinrichtung schaltet die Batterie ab und isoliert sie, wenn der Strom in die falsche Richtung fliesst. Dies geschieht beispielsweise dann, wenn zwei Kabel in Folge eines Unfalls zusammengepresst werden. Volvo kooperiert zudem mit den Rettungsdiensten und stellt ihnen detaillierte Instruktionen zur Verfügung, in denen der Umgang mit verschiedenen Volvo Modellen im Falle eines Unfalls beschrieben ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wartung&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Alle Fahrzeuge sind mit einem Service-Ausschalter ausgestattet, damit die Antriebseinheit schnell und sicher abgeschaltet werden kann. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Recycling und Sicherheit&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;Volvo Cars und der Batteriehersteller übernehmen eine umfassende Produktverantwortung, die sowohl die Produktion als auch das Recycling beinhalten. Dadurch ist ein sachgemässes Handling der Batterie zum Ende des Fahrzeugbetriebs sichergestellt.&lt;/p&gt;</description>
      <vcc:summary>Volvo entwickelt derzeit mit grossem Aufwand effektive Sicherheitslösungen für seine zukünftigen Fahrzeuge mit Elektroantrieb. Im Mittelpunkt stehen dabei die automatische Überwachung des Batterie-Ladezustands sowie ein wirkungsvoller Schutz der Batterie im Fall einer Kollision. Durch die aktuelle Test- und Entwicklungsarbeit entwickelt Volvo ein umfassendes Sicherheitspaket, das Schutz auf höchstem Niveau bietet.</vcc:summary>
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      <category>Sicherheit</category>
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