Alex Price

Das Kapitel «Price» ist erst ein Jahr alt.  Und doch kann der 28-jährige Berner bereits auf ereignisreiche zwölf Monate zurückblicken: Alex Price angelte sich seinen allerersten Plattenvertrag, landete mit «Young Love» und «Satellites» zwei Schweizer Airplay-Hits, spielte zahlreiche DJ-Gigs in renommierten Schweizer Clubs und sicherte sich einen Auftritt am Montreux Jazz. Wohin die Reise gehen wird, weiss der gebürtige Thuner selbst nicht. Die Richtung aber scheint er genau zu kennen: Vorwärts, Hauptsache vorwärts.

Dabei nahm der musikalische Werdegang des Berners einen eher ruhigen Anfang. Als 15-Jähriger kaufte er sich seinen ersten Plattenspieler. Die Skills brachte er sich selbst bei – vom Mixen bis hin zum Sampling und Produzieren. Mit 17 Jahren stand er im Grossraum Bern bereits regelmässig hinter den Decks. Auf DJ-Sets in Clubkellern und einschlägigen Lokalen folgten selbst produzierte Mixtapes und Vinylscheiben.

Auf einer musikalischen Selbstfindungsreise verschlug es den Schweizer DJ ins Ausland bis nach Hannover, wo er die Liebe zu elektronischen Klängen entdeckte. Im Studio von Mousse T. agierte Alex Price als Laufbursche und mauserte sich schnell zum persönlichen Assistenten des namhaften Produzenten. Schliesslich aber kehrte der Jungspund und Autodidakt in seine Wahlheimat Zürich zurück und nahm 2010 einen Job als Promotion Manager für ein Major Label an. Nur zwei Jahre später beschloss er, sich vom Angestelltenverhältnis zu lösen und sich vollends der Musik zu verschreiben. Es war sein urbanes Lebensumfeld und mitunter der musikalische Einfluss zahlreicher DJs wie etwa Calvin Harris, David Guetta oder Avicii, der Alex Price dazu ermunterte, seine erste Single «Young Love» zu schreiben. Dass der poppige Dance-Track im Schweizer Airplay auch gleich auf Platz 27 schiessen würde, damit hätte er nie im Leben gerechnet.

Mit internationaler Hilfe der Sängerin Shanna Crooks aus Nashville sowie dem kalifornischen Soundengineer Brian Paturalski (Britney Spears, Mariah Carey, Cheryl Cole) landete Alex Price Monate später einen weiteren Ohrwurm. Die zweite Single «Satellites» begeisterte die Schweizer Radiohörer abermals und schaffte es bis in die Top 40.

Das Erstlingswerk «Juice» enthält 11 Songs, allesamt aus der Feder von Alex Price. Mit seiner professionellen Erfahrung und dem goldenen Händchen für frischen, innovativen Sound drückte er den elektronischen Songs seinen persönlichen Stempel auf und schuf ein Album, das sich vor der renommierten Konkurrenz kaum zu verstecken braucht. Im Gegenteil. «Juice» strahlt ein internationales Flair aus und könnte geradeso auch in London, Los Angeles oder Paris entstanden sein.

Als Markenbotschafter ist Alex Price seit Beginn 2014 für Volvo Car Switzerland unterwegs.

Alex Price