Concept Cars Hero

Concept Cars

Die Zukunft von Volvo

Wir von Volvo glauben, dass bahnbrechende Technologien Ihr Leben einfacher, sicherer und besser machen werden. Daher stehen bei der Entwicklung unserer Concept Cars Ihre Ansprüche und Erwartungen im Fokus. Im Sinne der Vision 2020 wollen wir für Sie eine sicherere, sauberere und angenehmere Zukunft verwirklichen.
C26 Concept Car

Concept 26

Lernen Sie unsere Vision für das Autofahren der Zukunft kennen, in der nicht länger das Verkehrsaufkommen darüber bestimmt wie Sie ihre Zeit verbringen – sondern Sie selbst.
Mehr erfahren

Unsere Concept Cars: die nächste Generation von Volvo.

THOMAS INGENLATH - SENIOR VICE PRESIDENT DESIGN
"Unsere Autos der Zukunft bringen die Seele Schwedens auf neue und aufregende Weise zum Ausdruck."

Zeigen statt darüber reden

Das Konzept „Zeigen statt darüber reden“ wurde der Öffentlichkeit zum ersten Mal vorgestellt, als wir drei Konzeptfahrzeuge präsentierten, die wiederum für drei Dinge stehen sollten: für schwedisches Design, für unsere Begeisterung für Aktivitäten in der Natur – und für Kreativität. Diese Konzeptfahrzeuge markierten den Beginn einer neuen Design-Ära bei Volvo.

Den größten Schub bekam die Marke durch das erste Concept Coupé. Mein Ziel war es, dass das Publikum sagen sollte: ‘Wow, so was können die bei Volvo?’ Mit dem zweiten Auto, dem Concept XC, waren wir bei uns selbst angekommen. Plötzlich war da diese Gewissheit: So sieht ein Volvo aus. Wir nahmen die klassische Eleganz des Coupés – Chrom und Leder – und veränderten sie nur durch den Einsatz von Farbe und Material so, dass dieselbe Form sich in einen supermodernen Sportkombi verwandelte.

Mit dem letzten Modell bekam das Schwedische an unseren Autos dann einen ganz modernen Schliff. Es war ein zweitüriger Kombi. Wenn irgendjemand das überzeugend hinbekommen kann, dann Volvo. Das ist für Volvo etwas Neues“, sagt Volvo Senior Vice President Design Thomas Ingenlath, „aber es ging uns nicht darum, einen Stil zu erfinden, weil wir eine neue Designsprache brauchten, sondern wir gingen vom Inhalt aus, den wir über das Design erst transportieren konnten.“