Fantastiska Stopp

Die schönsten Ausflüge aus Transhelvetica #56 zum Thema «Schlüssel»

Die Höhepunkte jeder Transhelvetica-Ausgabe, aufgereiht zu einem wunderbaren Roadtrip. Die fantastischen Stopps entstanden in Zusammenarbeit mit unseren Freunden von Transhelvetica, die ebenso viel Spass an winterlichen Geheimtipps und versteckten Orten haben wie wir. Laden Sie sich die Highlights und zusätzliche Geheimtipps entlang der Strecke direkt aufs Smartphone oder ins Sensus, das Navigationssystem von Volvo – und schon geht's los!

Wer ist Transhelvetica

Das Schweizer Reisemagazin Transhelvetica sucht stets nach aussergewöhnlichen, stilvollen und abenteuerlichen Orten in der Schweiz, zu denen sich ein Ausflug lohnt. Hier stellt Transhelvetica die besten Fahrtziele aus ihren schönen Magazinen kurz vor. Und wer selber hinfahren möchte, der schickt dem Navigationssystem Sensus mit zwei Klicks die richtigen Koordinaten und ist schon kurz darauf selber am Geniessen.
Weitere Infos und Ausflugstipps

Jetzt die Fantastiska Stopps an Ihr Fahrzeug senden:

Mit Send to Car können Sie die Ziele unten direkt an Ihren Volvo senden. Damit Sie die Funktion nutzen können, muss das Fahrzeug über Sensus Connect und Sensus Navigation verfügen; ausserdem muss für das Fahrzeug eine Volvo ID registriert sein. Um die Funktion über die Volvo On Call-App nutzen zu können, muss Ihr Fahrzeug ausserdem über Volvo On Call verfügen.

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Val Müstair & Guarda
In der Stille und Weite des Val Müstair finden viele ihren Schlüssel zur Musse. Denn wer hier vergessen durch die Landschaft kurvt, dem entgleitet auf ganz angenehme Weise das Gefühl für die Zeit. Und sowohl im Val Müstair als auch im nahen Unterengadin entdeckt man spannende Geschichten, die sich hinter den alten Gemäuern der Gegend verbergen. Im Dorf Müstair zum Beispiel, kann man 1200-jährige Geschichte entdecken. Um die Gründung des hiesigen Klosters St. Johann im 8. Jahrhundert, ranken sich zahlreiche Mythen und Legenden. Das Arvenstübli des Crusch Alba in Zernez ist ein Wohlfühlort für Feinschmecker und die Meisser Lodge in Guarda ist ein geruhsamer Ort für eine lange Nacht.

Bildnachweis: Andrea Badrutt

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Rorschacherberg
Wer durch den verschneiten Schlosspark zum Hotel Schloss Wartegg spaziert, der taucht – Schritt für Schritt – in ein Wintermärchen ein. Ehrfürchtig steht man vor dem imposanten Gemäuer, dessen Geschichte bis ins Jahr 1557 zurückreicht. Durch sorgfältigen Wiederaufbau und gelebte Nachhaltigkeit steht es heute als Bio-Hotel all jenen offen, die sich nach stillem Rückzug sehnen. Im Herzen des Parks gedeihen im ProSpecieRara-Garten seltene Kräuter und Wurzeln nach Demeter-Richtlinien. Lange in Erinnerung bleibt auch das türkise Bad, wo man sich, mit Blick hinaus in die Weite des Schlossparks und umgeben von warmen Dämpfen wunderbar entspannen kann. Wer hier schläft, der fällt, umgeben vom feinen Duft nach geöltem Holz, in einen geruhsamen Schlaf.

Bildnachweis: Hotel Schloss Wartegg

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Emmental & Romantik Hotel Bären
Wenn sich, wie eine Schicht aus feinem Puderzucker, der erste Schnee über die sanften Hügel des Emmentals legt, entdeckt man beim Blick aus dem Autofenster, rechts und links der Route, malerische Winterszenerien. Und die Dächer der imposanten alten Bauernhäuser reichen hinab bis zum weissen Boden – eine Eigenheit der hiesigen Häuser. Wer während der Fahrt nach einer glitzernden Fassade Ausschau hält, der entdeckt irgendwann – wie ein Weihnachtspalast, eingebettet in die verträumte Landschaft – das Romantikhotel Bären. In der gemütlichen Rotherstube ist das Essen formidabel und der hübsche Kachelofen wärmt weitgereiste Abenteurer.

Bildnachweis: Emmental Tourismus / Romantikhotel Bären

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Sainte-Croix
Mitten in der Weite der waadtländischen Juralandschaft liegt Sainte-Croix / Les Rasses, auf einer sonnigen, geschützten Terrasse. Ein Ort der Spieldosen und Musikautomaten, wo der richtige Schlüssel der Zugang zur Musik sein kann. Und bei schönem Winterwetter ist die Gegend ein Paradies für Langläufer: Das markierte und gepflegte Loipennetz rund um Sainte-Croix misst über 100 Kilometer und ist mit den angrenzenden Loipennetzen des Kantons Neuenburg und Frankreichs verbunden. Und Skifahrer düsen derweil oberhalb von Les Rasses die Hänge des Chasseron hinab. Für die besonders Mutigen gibt’s, noch lange nach Einbruch der Dunkelheit, eine beleuchtete Nachtpiste.

Bildnachweis: Christopher Carisey

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SPEZIALTIPP: Muzeum Susch

Es ist schwierig zu sagen, wo an diesem Ort die Natur endet und wo die Kunst und der architektonische Raum beginnen: Das Muzeum Susch ist scheinbar gleichzeitig alpines Chalet und primitive Höhle. Die polnische Unternehmerin Grazyna Kulczyk hat in alten Mauern einen Raum für zeitgenössische Kunst und einen Ort des reizvollen Zusammenspiels zwischen Alt und Neu geschaffen. In den zwei Gebäuden, die durch einen Tunnel miteinander verbunden sind, herrscht eine eigentümliche Stimmung. Ganz so, als würden die Geschichten des ehemaligen Klosters, dessen Spuren bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen, als leises Flüstern noch die Räume erfüllen. Die zeitgenössische Kunst wurde hier zum Schlüssel, der den Ort für junge Generationen wieder geöffnet und interessant gemacht hat.

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Wählen sie bitte Ihren Wunschzielort aus den obigen Links per Klick. In der Karte unten können Sie danach über das Teilen-Symbol den Zielort mit "Ans Auto senden" direkt
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