Fantastiska Stopp

Die schönsten Ausflüge aus Transhelvetica #62

Hier finden Sie die Höhepunkte der transhelvetischen Jass-Ausgabe über eine abenteuerliche Route miteinander verbunden. Die Strecke mit den fantastischen Stopps entstand in Zusammenarbeit mit unseren Freunden von Volvo, die ebenso viel Spass an einzigartigen Geheimtipps und besonderen Orten haben wie wir. Laden Sie sich die Highlights entlang der Strecke direkt aufs Smartphone oder ins Sensus, das Navigationssystem von Volvo.

Wer ist Transhelvetica

Das Schweizer Reisemagazin Transhelvetica sucht stets nach aussergewöhnlichen, stilvollen und abenteuerlichen Orten in der Schweiz, zu denen sich ein Ausflug lohnt. Hier stellt Transhelvetica die besten Fahrtziele aus ihren schönen Magazinen kurz vor. Und wer selber hinfahren möchte, der schickt per Volvo On Call dem Navigationssystem Sensus die richtigen Koordinaten und ist schon kurz darauf selber am Geniessen.
Weitere Infos und Ausflugstipps

Ziel an Fahrzeug senden mit der Volvo On Call App

Wenn Ihr Fahrzeug mit dem Navigationssystem von Volvo ausgerüstet ist können Sie Reiseziele mithilfe der Volvo On Call-App an Ihren Volvo senden und haben dadurch das jeweilige Ziel im Navigationssystem zur Verfügung.

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Wildenstein bei Basel
Der Besuch der uralten Eichen von Wildenstein – nur eine kurze Fahrt von Basel entfernt – ist auch im Winter wunderschön. Ohne Laub kommen die ausladenden Äste der mächtigen Bäume nämlich wunderbar zur Geltung. Wenn man im Eichenhain verweilt, erscheinen die Bäume, je nach Perspektive und Licht, ganz unterschiedlich. Ihre tief ansetzenden und weit ausladenden Seitenäste verraten, dass sie auf freiem Feld gepflanzt wurden. Die Geschichten der ältesten Wildensteiner Eichen gehen bis in 15. Jahrhundert zurück. Manche der Bäume scheinen tot; Teile davon treiben aber immer wieder mit neuen Ästen, mit neuem Leben aus.

Bildnachweis: Urs Weber
Reiseziel: Eichenhain Wildenstein
 
Winterthur
1924 erwarb der Kunstsammler Oskar Reinhart die Villa «Am Römerholz» im Herzen von Winterthur. Der Genfer Architekt Maurice Turettini hatte sie von 1913 bis 1915 für den Industriellen Henri Sulzer-Ziegler erbaut. Das schöne Museum beherbergt die üppige Sammlung Oskar Reinhardt. Der Industrielle hatte nach der Jahrhundertwende begonnen, Schweizer, deutsche und österreichische Kunst zu erwerben. Entstanden ist eine vielfältige Mischung aus Kunstwerken, die immer ein Besuch wert ist.

Bildnachweis: Sandra Bleuler, House of Winterthur
Reiseziel: Am Römerholz, Winterthur
 
 
Gossau
Beeinflusst haben Peter Preisig die Traditionen im Appenzellerland. Das Handwerk der Schellen und Rollen zum Beispiel − bei den Alpaufzügen und -abzügen kommen diese jeweils zum Zug – immer dann, wenn drei Kühe grosse Senntumschellen tragen. Sie sind besonders anspruchsvoll, weil sie klanglich aufeinander abgestimmt sein müssen. Wenn die klingenden Schellen dann miteinander ins Tal schwingen, entstehen wunderbare Klangwelten.

Bildnachweis: zvg
Reiseziel: Gossau
 
Guarda
Am Tag des Chalandamarz, wenn die Jungen im Graubünden durch die Gassen ziehen, hängt über der rechten Schulter des Glöckners der reich verzierte Riemen einer grossen Kuhglocke. Bis zu sechs Kilogramm kann der Schmuck wiegen. Der Chalandamarz ist weitgehend ein Fest für die männlichen Jugendlichen. Die Mädchen tragen dazu bei, indem sie für die Akteure schon am Abend vor dem Ereignis bunte Papierblumen falten, welche die Glocken der Buben schmücken.
Das Dorf Guarda ist aber auch in der Weihnachtszeit ein wunderbarer Ort; einige der schönsten, wunderbar üppig verzierten, Engadiner Häuser gibt es hier zu bestaunen.

Bildnachweis: Andrea Badrutt, Chur
Reiseziel: Hotel Meissner, Guarda
 
 

SPEZIALTIPP: Übernachten im Herzen von Lavin

An Lavin fahren Viele vorbei. Meist führt die Fahrt nach Guarda, ins «Schellenursli-Dorf», zur Sonnenterrasse Ftan oder zum Skifahren in Scuol. Lavin aber ist ein ganz besonderer Geheimtipp – einer für all jene, die das Authentische suchen. Das kleine, schmucke Dorf am Tor zum Schweizer Nationalpark verzaubert mit italienischer Architektur und Bergatmosphäre. Und am Dorfplatz steht das wunderbare Hotel Piz Linard. Die 24 Zimmer sind alle individuell. Entstanden sind sie in den Köpfen von Künstlern, umgesetzt von lokalen Handwerkern. Ein Zimmer ist ein Arvenhimmel, ein anderes eine geborgene Schlafkammer. Im Dachstuhl gibt es ein Liebesnest und einige der grosszügigen Zimmer verführen mit freistehender Badewanne.

Bildnachweis: Nela Weber
Reiseziel: Hotel Piz Linard, Lavin
 
 

An Fahrzeug senden

Um die Reiseziele aus der Volvo On Call-App an Ihr Fahrzeug zu senden, gehen Sie wie folgt vor:

Register für Karten in der App Volvo On Call wählen.

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Wählen Sie „An Fahrzeug senden“ aus.
Das markierte Ziel wird an das Navigationssystem Ihres Fahrzeugs gesendet.