Fantastiska Stopp

Die schönsten Ausflüge aus Transhelvetica #61

Hier finden Sie die Höhepunkte der transhelvetischen Ausgabe «Turm» miteinander verbunden. Die Strecke mit den fantastischen Stopps entstand in Zusammenarbeit mit unseren Freunden von Volvo, die ebenso gerne auf hohe Türme klettern und skurrile Orte entdecken, wie wir. Laden Sie sich die Highlights entlang der Strecke direkt aufs Smartphone oder ins Sensus, das Navigationssystem von Volvo.

Wer ist Transhelvetica

Das Schweizer Reisemagazin Transhelvetica sucht stets nach aussergewöhnlichen, stilvollen und abenteuerlichen Orten in der Schweiz, zu denen sich ein Ausflug lohnt. Hier stellt Transhelvetica die besten Fahrtziele aus ihren schönen Magazinen kurz vor. Und wer selber hinfahren möchte, der schickt per Volvo On Call dem Navigationssystem Sensus die richtigen Koordinaten und ist schon kurz darauf selber am Geniessen.
Weitere Infos und Ausflugstipps

Ziel an Fahrzeug senden mit der Volvo On Call App

Wenn Ihr Fahrzeug mit dem Navigationssystem von Volvo ausgerüstet ist können Sie Reiseziele mithilfe der Volvo On Call-App an Ihren Volvo senden und haben dadurch das jeweilige Ziel im Navigationssystem zur Verfügung.

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Genf
Die Plaine de Plainpalais im Herzen von Genf ist immer mittwochs, samstags und am ersten Sonntag im Monat von lebendigem Gewusel erfüllt. An diesen Tagen ist nämlich Flohmarkt. Seit 1970 ist er einer der grössten der Schweiz – hier liegen so manche wunderbaren Schätze versteckt. Und direkt am Ufer des weitläufigen Genfersees haben wir unseren Cover-Turm gefunden. Der stolze Phare des Pâquis thront hier und leuchtet bis weit in die Ferne; ikonisch und wunderschön. Seit 1894 kennzeichnet er die Einfahrt zur Reede der Stadt Genf und weist Seefahrern den Weg ans Ufer und in den sicheren Hafen der Stadt.

Bildnachweis: Adobe Stock
Reiseziel: Phare des Pâquis, Genf
 
Hérémence
In Hérémence sorgt die bauliche Mischung aus Chalets und modernen Gebäuden für eine spannungsvolle Stimmung, ein Spiel zwischen alt und neu. Die 1971 eingeweihte katholische Pfarrkirche aus Beton sticht dabei besonders heraus. Die brutalistische Betonkirche St. Nicolas von Walter Maria Förderer bildet das Zentrum des Ortes Hérémence. Der Bau ist ein raues, zerklüftetes Ungetüm aus Sichtbeton, das sich wie ein riesiger Termitenbau mitten im Bergdorf breitmacht und in schwindelerregende Höhe auftürmt. Ein charaktervoller Turm, der allemal einen Stopp wert ist.

Bildnachweis: Adobe Stock
Reiseziel: Pfarrkirche St. Nicolas in Hérémence
 
 
Bern
Mit dem höchsten Kirchturm der Schweiz ist das Berner Münster ein wichtiges Wahrzeichen der Bundesstadt. Das wunderbare Panorama von der Altstadt bis zu den Bergspitzen des Berner Oberlands sind den 312-stufigen Aufstieg zur Aussichtsplattform allemal wert. Der erste Stein für die Kirche wurde 1421 gelegt und erst lange Zeit später, 1893 wurde die grösste spätmittelalterliche Kirche der Schweiz fertiggestellt. Beim Besuch entdeckt so manches Auge ein spannendes Detail: Beim Erklimmen des Turms blicken einem in der ersten Galerie die Skulpturen der acht am Turmbau beteiligten Baumeister entgegen.

Bildnachweis: Adobe Stock
Reiseziel: Bern, Münster
 
Basel
Das 178 Meter hohe Gebäude, das die Architekten Herzog & de Meuron entworfen haben, wurde 2015 fertiggestellt und beherbergt die Büroräumlichkeiten des Pharmakonzerns Roche, die bis dahin über die ganze Stadt Basel verteilt waren. Und das ehrgeizige Projekt ist noch nicht abgeschlossen: Im Jahr 2021 soll der Turm einen grossen Bruder erhalten, der ganze 205 Meter misst. Der Bau geht eifrig voran. Durch den Roche-Turm gibt es auch geführte Touren, auf denen die Architektur erlebt werden kann und ganz oben schliesslich eine tolle Aussicht über die Skyline von Basel wartet. Wieder unten angekommen, wird man in der Roche Tower Pebbles Lounge in fast grossstädtischem Ambiente gut verpflegt.

Bildnachweis: Adobe Stock
Reiseziel: Basel, Roche-Tower
 
 

SPEZIALTIPP: Haus der elektronischen Künste Basel

Der Dreispitz ist ein modernes Basler Viertel mit viel Beton – lebendiges Bauen wird hier zu einer spannenden, wenn auch anspruchsvollen Herausforderung. Ein bekanntes, hoch hinausragendes Gebäude, welches mit den Gegebenheiten dieser Gegend umzugehen versucht, ist das Wohngebäude von Herzog und de Meuron (sichtbar auf dem Bild). Vielleicht sehen so Schweizer Viertel der Zukunft aus? Und das Haus der elektronischen Künste, HeK, ist von hier aus gleich um die Ecke. Es widmet sich der digitalen Kultur und den neuen Kunstformen des Informationszeitalters. Das HeK ist ein lebendiger Lern- und Erfahrungsort, der eine Begegnung mit Medienkunst ermöglicht. Die Klang-Künstlerin Christina Kubisch hat einen Klangspaziergang zusammengestellt, durch den man die Umgebung im Dreispitz-Areal auf spannende Art und Weise erfahren kann. Und nach dem Spaziergang ist das Bistro Genusswerk, direkt am Freilager-Platz, unter einer überdachten Terrasse, der perfekte Ort für eine Pause mit feinem Kaffee.

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Reiseziel: Haus der elektronischen Künste, Basel
 
 

An Fahrzeug senden

Um die Reiseziele aus der Volvo On Call-App an Ihr Fahrzeug zu senden, gehen Sie wie folgt vor:

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Das markierte Ziel wird an das Navigationssystem Ihres Fahrzeugs gesendet.