Presse & Medien

Presse & Medien

    Pressematerial
    Presseinformationen
    Bilder
    Videos
    Medien-Kits
    Logos
    Produktinformationen
    Vollelektrisch
    EX60
    EX60 MY27
    ES90
    ES90 MY27
    EX30
    EX30 MY27
    EC40
    EC40 MY27
    EX40
    EX40 MY27
    EX90
    EX90 MY27
    EX60 Cross Country
    Volvo Logo
    SUV
    EX60
    EX60 MY27
    XC40
    XC40 MY27
    XC60
    XC60 MY27
    XC90
    XC90 MY27
    EX30
    EX30 MY27
    EC40
    EC40 MY27
    EX40
    EX40 MY27
    EX90
    EX90 MY27
    EX60 Cross Country
    Volvo Logo
    Kombi
    V90
    V90MY26
    V60
    V60MY27
    Cross Country
    V60 Cross Country
    THUMBNAIL V60CC MY2025
    V90 Cross Country
    THUMBNAIL V90CC MY2026
    EX60 Cross Country
    Volvo Logo
    Limousine
    S60
    THUMBNAIL S60 MY2025
    S90
    S90 MY27
    ES90
    ES90 MY27
    Mehr erfahren: Konzepte
    Mehr erfahren: Unser Erbe
    Informationen zum Unternehmen
    Über Volvo Cars
    Investoren
    Geschäftsleitung
    Verwaltungsrat
    Medienkontakte
  • Medienkontakte

Change region

    Americas
    Argentina
    Canada
    EnglishFrench
    Colombia
    República Dominicana
    México
    Paraguái
    Puerto Rico
    United States
    Brasil
    Chile
    Costa Rica
    Guatemala
    Panamá
    Perú
    Trinidad and Tobago
    Uruguay
    Argentina
    Colombia
    México
    Puerto Rico
    Brasil
    Costa Rica
    Panamá
    Trinidad and Tobago
    Canada
    EnglishFrench
    República Dominicana
    Paraguái
    United States
    Chile
    Guatemala
    Perú
    Uruguay
    Argentina
    Brasil
    Canada
    EnglishFrench
    Chile
    Colombia
    Costa Rica
    República Dominicana
    Guatemala
    México
    Panamá
    Paraguái
    Perú
    Puerto Rico
    Trinidad and Tobago
    United States
    Uruguay
    Europe
    Österreich
    France
    Italia
    Norge
    Suisse
    FrenchGermanItalian
    United Kingdom
    Belgique
    FrenchDutch
    Deutschland
    Nederland
    Sverige
    Türkiye
    Österreich
    Italia
    Suisse
    FrenchGermanItalian
    Belgique
    FrenchDutch
    Nederland
    Türkiye
    France
    Norge
    United Kingdom
    Deutschland
    Sverige
    Österreich
    Belgique
    FrenchDutch
    France
    Deutschland
    Italia
    Nederland
    Norge
    Sverige
    Suisse
    FrenchGermanItalian
    Türkiye
    United Kingdom
    Asia / Pacific
    中国
    中国
    中国
    Africa
    South Africa
    South Africa
    South Africa
Press & Media Global
/
/
Presseinformationen
  1. Startseite
  2. /Presseinformationen
  3. /Volvo Cars fordert weltweit gleiches Sicherheitsniveau im Strassenverkehr

Volvo Cars fordert weltweit gleiches Sicherheitsniveau im Strassenverkehr

19. Feb. 2020
Herunterladen

Zürich - Volvo Cars setzt sich für mehr Verkehrssicherheit auf der ganzen Welt ein: Der schwedische Premium-Automobilhersteller appelliert an die Regierungen und Regulierungsbehörden, die grosse Ungleichheit in der Verkehrssicherheit zwischen Industrie- und Entwicklungsländern anzugehen. Trotz grosser Fortschritte in den letzten Jahrzehnten gibt es noch eine Lücke zwischen diesen Nationen – insbesondere im Hinblick auf die Zahl der Verkehrstoten.

 

Jedes Jahr verlieren schätzungsweise 1,35 Millionen Menschen ihr Leben bei Verkehrsunfällen. Allein diese Zahl unterstreicht bereits den Handlungsbedarf. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt es jedoch grosse regionale Unterschiede. So ist das Risiko, im Strassenverkehr zu sterben, in Entwicklungsländern mehr als dreimal so hoch wie in Industrieländern.

 

Um die Verkehrssicherheit weltweit zu verbessern, fordert Volvo Cars alle Länder zur Einführung und Durchsetzung einer gesetzlichen Gurtpflicht für Vorder- und Rücksitze auf. Ein weiterer Schwerpunkt sollte auf einer Infrastruktur liegen, die ungeschützte Verkehrsteilnehmer vom motorisierten Verkehr trennt.

 

Globale Verkehrssicherheitsziele – Lücken müssen geschlossen werden

Der Aufruf fällt mit der dritten weltweiten Verkehrssicherheitskonferenz („Global Ministerial Conference on Road Safety“) zusammen, die Schweden und die WHO in dieser Woche gemeinsam in Stockholm ausrichten. Auf der Konferenz diskutieren Delegierte aus über 80 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen (UNO) die zukünftige strategische Ausrichtung der globalen Verkehrssicherheit bis 2030 und darüber hinaus.

 

„Globale Daten zeigen, dass es eine erhebliche Ungleichheit bei der Verkehrssicherheit gibt“, erklärt Malin Ekholm, Leiterin des Volvo Cars Safety Centre. „Diese Lücken müssen durch Technologien, aber auch durch die Schaffung und Verbesserung einer weltweiten Sicherheitskultur geschlossen werden. Wir müssen die Unterschiede bei der Verwendung von Sicherheitsgurten verstehen und angehen. Gleichzeitig sollte sich die Infrastruktur auf die Sicherheit von ungeschützten Verkehrsteilnehmern wie Fussgängern und Radfahrern konzentrieren.“

 

Eigene Forschung Basis für mehr Sicherheit

Volvo Cars will mit seiner umfangreichen Erfahrung im Bereich der Verkehrssicherheit weiterhin zu globalen Initiativen beitragen, wie es bereits seit vielen Jahrzehnten in Zusammenarbeit mit Regierungen, Wissenschaft und Regulierungsbehörden geschieht. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen beispielsweise eine frei zugängliche Datenbank mit jahrzehntelanger sicherheitsrelevanter Forschung veröffentlicht.

 

„Mehr Sicherheit durch Zusammenarbeit: Dieser Ansatz hat bei Volvo Cars eine lange Tradition und ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für unsere Führungsrolle in diesem Bereich“, ergänzt Malin Ekholm. „Es ist wichtig, dass wir den Wert und die Notwendigkeit eines angemessenen Grundschutzes besser verstehen. Wir brauchen die Hilfe der UNO und der nationalen Gesetzgeber, um dieses Problem durch Gesetze und Informationen anzugehen. Wir bei Volvo Cars freuen uns darauf, ein Teil davon zu sein.“

 

Dreipunkt-Sicherheitsgurt schon vor 60 Jahren ein Meilenstein 

Der moderne Dreipunkt-Sicherheitsgurt, der 1959 von Volvo Cars erstmals eingeführt wurde, ist bis heute das wichtigste Sicherheitsmerkmal eines Autos. Andere fortschrittliche Assistenzsysteme sind ohne Gurt weitgehend unwirksam. Eine automatische Notbremsfunktion beispielsweise ist viel effektiver, wenn die Fahrzeuginsassen angeschnallt sind. Dasselbe gilt für Kinderrückhaltesysteme, die zum Schutz von Kindern unterschiedlicher Grösse beitragen.

 

Trotzdem gilt gerade einmal in 105 Ländern eine gesetzliche Gurtpflicht sowohl auf den Vorder- als auch auf den Rücksitzen – eine Kombination, die in der Praxis den besten Schutz garantiert. Daher fordert Volvo Cars die UNO auf, die Gesetzgeber weltweit zu animieren, die Gurtpflicht so anzupassen und durchzusetzen, dass sie für alle Passagiere in allen Fahrzeugen gilt.

 

Baulich getrennte Spuren für mehr Sicherheit 

Da Radfahrer, Fussgänger und Motorradfahrer mehr als die Hälfte der weltweiten Verkehrstoten ausmachen, empfiehlt Volvo Cars den UN-Mitgliedsstaaten ausserdem, die Ausgaben für die Verkehrssicherheit auch auf klar abgegrenzte Fussgänger- und Radfahrerspuren mit Schutzbarrieren zu konzentrieren. Durch die Förderung solch erschwinglicher und leicht zu realisierender Infrastruktur-Massnahmen könnten nach Ansicht des schwedischen Premium-Automobilherstellers zahlreiche Leben gerettet werden.

 

Volvo sammelt und analysiert seit den 1960er und 1970er Jahren reale Unfalldaten und stellt sie den schwedischen Strassenbehörden zur Verfügung. Dadurch konnten neue Sicherheitsmerkmale wie verformbare Laternenmasten, neu konzipierte Leitplanken und von der Strasse getrennte Gehwege eingeführt werden.

 

Hinweis an die Redaktion:

Weitere Informationen über die globale Verkehrssicherheitsforschung der WHO finden sich im neuesten Globalen Statusbericht der Organisation zur Verkehrssicherheit. Die Verkehrssicherheitsdaten der WHO können auch über eine interaktive Website abgerufen werden.

Die Informationen und Fakten in diesem Pressematerial beziehen sich auf die internationale Fahrzeugpalette von Volvo Cars. Die beschriebenen Funktionen können optional sein. Die Fahrzeugspezifikationen können von Land zu Land variieren und ohne vorherige Ankündigung geändert werden.

Um die vollständigen Informationen zum Urheberrecht anzuzeigen, klicken Sie hier

Zoé Jaggi

ad interim Team nyou: PR | Media Relations

+41 76 273 02 25zoe.jaggi@volvocars.com
Laden...

Verwandte Bilder (2)