Eine von einer Millionen Geschichten von Überlebenden.
Linda & Molly Henriksson - Kamen dank des Sicherheitsgurts lebend aus einer Kollision mit hoher Geschwindigkeit.
Linda: „Wir rutschen etwa 70 Meter weit. Noch bevor der Wagen anhält, höre ich eine Männerstimme zu uns sprechen: „SOS, was ist euer Notfall?“
Er erklärt, dass Hilfe auf dem Weg ist und dass er unsere Position kennt. Wäre ich bewusstlos gewesen, hätte Molly unbedingt jemanden gebraucht, mit dem sie reden konnte. Jemanden, der sie beruhigen konnte und ihr erklärte, dass alles gut werden würde.
Erinnerst du dich, was du mir gesagt hast, als wir gegangen sind?“
Molly: „Ich bin so froh, dass ich bei dir war, also musste ich nicht alleine sein.“
Linda: „Und dann war es einfach ... Im Auto hinter uns war eine fantastische Familie, die herauskam, um uns zu helfen, und sich um Molly kümmerte. Es ist so eine ungeheure Kraft. Viele Leute haben mich gefragt, ob es weh tut. Aber man spürt nichts, wenn es so schnell geht.
Wenn wir uns nicht angeschnallt hätten, wäre es nicht so ausgegangen.“
Seit der Einführung des Sicherheitsgurts im Jahr 1959 hat er mehr als eine Millionen Leben gerettet. Im nächsten Schritt werden wir Kameras im Fahrzeug installieren, um alkoholisierte und abgelenkte Fahrvorgänge zu verhindern. So können wir noch eine Millionen mehr beschützen.
Dieser Film enthält wahre Geschichten von echten Menschen, die für ihre Teilnahme eine Vergütung erhalten haben.