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Bueno. Bonito. Barcelona. Mit dem Volvo EX60 durch Kataloniens Metropole

Mit dem Volvo EX60 begeben wir uns auf eine unvergessliche Rundfahrt durch das lebhafte Barcelona mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten – und fahren noch viel weiter…

Elektrifizierung

EX60

Ein silberner Volvo EX60 fährt dynamisch über eine Straße in Barcelona

Architektur, Licht und mediterrane Leichtigkeit: mit dem Volvo EX60 unterwegs im Takt der Stadt.

Entdecken Sie den Volvo EX60:

Buenos días, Barcelona! Erstes, fahles Sonnenlicht schleicht sich in die Straßen, sickert unter die Dächer der Platanenkronen am Passeig de Gràcia und irrlichtert als Aura zwischen den kalkgrauen Fassadenreihen – nur das Casa Batlló schillert als mosaikbunter Architektur-Regenbogen irgendwo zwischen Jugendstil und Herr-der-Ringe-Elben-Palast. Die fleißigen Taschendiebe des Barri Gòtic schlummern den Schlaf der Gerechten, während in den Markthallen an der Rambla fangfrische Fische auf dem Eis großer Tische landen.


Nebenan spült man die Gemüse- und Obstreste des Vortags auf die Straße hinaus, es duftet nach Fäulnis und überreifer Süße, die Händler werfen sich derbe Zoten in knurrendem Katalanisch zu. Herzhaft lachend, während qualmende Früh-Zigaretten von Mundwinkel zu Mundwinkel wandern.

Nahaufnahme der seitlichen Front eines silbernen Volvo EX60, der auf eine Kreuzung in Barcelona fährt.

Beginn eines abwechslungsreichen Trips: In der Ruhe des Morgens herrscht in Barcelona noch kein großer Trubel.

Im Torre Sant Sebastià, Endstation der Hafenseilbahn zum Montjuïc, steht seit den Tagen der 1929er Weltausstellung die Zeit still. Das Stahlskelett wirft bizarre Schatten auf die Hafenmole, oben im Turm tanzen ein paar Geister den letzten Boogie-Woogie der Nacht und lösen sich dann müde seufzend auf. Vor der Sagrada Família stellen asiatische Touristen mit Jetlag fest, dass die zauberhafte, vermutlich auf ewig unvollendete Kirche Antoni Gaudís erst um 9 Uhr öffnen wird …

»Zeit aufzubrechen, denken wir.«

| Johannes Riegsinger, Autor

Man googelt alternativ „Park Güell“, stellt einen Fußweg von etwas über zwei Kilometern fest – und schlurft los. Schließlich liegen nur etwas über zehn Blocks zwischen der himmelhochjauchzenden Kathedrale mit ihren explosionsbunten Mosaiken und Rotationshyperboloiden-Gewölben sowie dem ebenso kunterbunten Garten, den der katalanische Ausnahme-Künstler Gaudí für den Industriellen Eusebio Güell entworfen hat.


Ein spannender Mix aus Struktur und Chaos


Blocks? Na klar, die in exakt 133,5 Meter großen Rastern angelegten Straßen Barcelonas gibt es seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, sie machen das Unterwegssein in der Stadt zu einer klaren Sache: In Quadraten kann man sich nicht verirren.

Der Volvo EX60 parkt vor der von Gaudì gestalteten Sagrada Familia.

Vollendete Perfektion und seit 1882 unvollendet: der Volvo EX60 und die Sagrada Família.

Allerdings hat die Hauptstadt Kataloniens durchaus etwas mehr zu bieten als die sinnvoll geordneten Strukturen der Neuzeit: Die Altstadt zwischen dem Hausberg Montjuïc und dem Hafen ist ein turbulentes Gewirr von kleinen Gassen, chaotisch und voller Geheimnisse. Auf winzigen Balkonen wuchern üppige Pflanzen, Strom- und Telefonkabel ziehen sich über die Hauswände wie das Myzel eines Pilzes, hoch oben lassen die Gassen einen scharf begrenzten Blick auf den Himmel zu. Später am Tag wird er stahlblau werden, aber jetzt, in den ersten Stunden des Tages leuchtet er in warmem Azurblau.


Eine schneeweiße Möwe huscht durch die Lücke zwischen den Häusern vier Stockwerke über uns – vielleicht ist sie von einem der riesigen Kreuzfahrtschiffe gekommen, die den Hafen Barcelonas bevölkern, oder gar mit einer der Fähren aus Palma de Mallorca übers Mittelmeer herübergesegelt?


Wir stellen uns vor, wie sie mit den ersten warmen Aufwinden über der Stadt hinauf zum Montjuïc fliegt und sich dort auf die sichelförmige Sendeanlage des majestätischen Telekommunikationsturms im Olympiapark setzt. Ein Ausguck über der Stadt, mit Blick von den modernen Strand-Promenaden im Nordosten, über das Häusermeer hinauf zum 512 Meter hohen Tibidabo und bis hinunter zum Flughafen im Süden.

Blick aus der Vogelperspektive auf einen Volvo EX60 an der Ladesäule und auf einen freien E-Auto-Ladeparkplatz daneben.

Ladepause: In Barcelona zeigt der Volvo, wie entspannt elektrisches Fahren im städtischen Alltag sein kann.

Unterwegs zwischen Bergen und Meer


„Zeit aufzubrechen“, denken wir. Nicht mehr lange, dann wird der Verkehr des Tages durch die Straßen fluten, und wir wollen doch noch in einer Art Möwenflug durch die Stadt segeln, dann immer weitere Kreise ziehen: im neuen Volvo EX60, der mit seinem vollelektrischen Antrieb und dem eleganten, modernen Wesen hervorragend zu dieser Stadt passt.


Barcelona, zweitgrößte Stadt Spaniens. Zwischen Bergen und Meer, mit einem wilden Hinterland, das bis hinauf in die majestätischen Pyrenäen reicht. Flüsterleise huscht der Volvo EX60 durch die Tiefgarage, drei, vier Stockwerke tief unter der Stadt, und hechtet dann schwungvoll die Rampen zur Straße hinauf. Vorsichtig tasten wir uns hinaus, um nicht einem der Rad- oder Scooterfahrer in die Quere zu kommen – die hat man besser auf dem Schirm. Genau genommen: Der Volvo EX60 hat sie auf dem Schirm! Radar- und kamerabasierte Assistenzsysteme scannen hellwach die Umgebung, jeden noch so toten Winkel, erweitern die Wahrnehmung und Reaktionen des Fahrers um einen siebten Sinn.

»Du segelst einfach mit autoritärer Eleganz voran.«

| Johannes Riegsinger, Autor

Der Volvo EX60 kann bei aller Fürsorglichkeit aber auch angemessen offensiv: Manchmal, wenn die Einheimischen mit dem Messer zwischen den Zähnen durch die Kreisverkehre stürmen, zusätzliche Fahrspuren nach Gusto eröffnen, sich mit eleganter Gewalt zu dritt in Lücken drängeln, die eigentlich nur für einen taugen … Wer da nicht weinend am Straßenrand stranden möchte, muss selbstbewusst fahren, den Tumult-Situationen durch einen entschlossenen Tritt aufs Gaspedal entgehen.

Seitenansicht eines fahrenden Volvo EX60 in Silber, im Hintergrund die Fassade eines Geschäftsgebäudes mit beleuchteten Fenstern, vorne rechts ein gelbes Auto.

Dynamisch durch Barcelona: Der Volvo EX60 gleitet elegant durch die katalanische Metropole.

Und genau das kann der druckvoll anschiebende Elektroantrieb hervorragend: reaktionsschnell, ansatzlos beschleunigen, dabei aber ohne jeden Radau unterwegs sein. Da heult nichts auf, da kommt nichts ins Schwitzen, du segelst einfach mit autoritärer Eleganz voran, bist Hase unter vielen Igeln, bleibst gelassen.

»Und wohin geht es? Natürlich ans Meer.«

| Johannes Riegsinger, Autor

Olympia hat Barcelona erst aufblühen lassen


Und wohin geht es? Natürlich hinunter ans Meer, schließlich genießt Barcelona diese Premium-Lage noch gar nicht so lange: Bis zu den Olympischen Spielen 1992 galt Barcelona selbst für die Einwohner als „eine Stadt mit dem Rücken zum Meer“ – ein ganzer Riegel von Industrie- und Hafenanlagen schottete die Stadt gegen das „Mar Balear“ ab.


Der Olympia-Umbau hat Barcelona einen Platz an der Sonne verschafft. Wie alle anderen Metropolen mit Meerblick zeigt sich Barcelona am Strand nun von seiner sportiven Seite: Radfahren, Joggen, Segeln, Volleyball, SUP-ing – hier trägt alles Sonnenbrille, lässt die Muskeln spielen, hat Sand und Salz in den Haaren.

Ein silberner Volvo EX60 steht am Strand von Barcelona mit einem markanten modernen Gebäude im Hintergrund.

Mediterrane Kulisse, klare Linien: Der Volvo setzt vor Barcelonas Stadtstrand ein ruhiges Statement zwischen Palmen, Meer und moderner Architektur.

Jetzt umrunden wir die Kolumbus-Statue am Passeig de Colom, einmal, zweimal – dann haben die Reifen des Volvo EX60 genau die richtige Temperatur für eine Runde über Barcelonas geheime Stadt-Rennstrecke: Bis 1981 wurden am Montjuïc tatsächlich Grand-Prix-Rennen gefahren, mittlerweile ist der alte Kurs natürlich längst von den Park- und Sportanlagen am Berg in der Stadt verschluckt worden. Wir bummeln also in entspanntem Tempo durch die Höhenlagen – und holen dabei Schwung für die weitere Reise ins Hinterland.


Wie weit ist es von hier nach Andorra?


Knapp 50 Kilometer von der Küstenlinie entfernt ragen die schroffen „Sägezahn“-Berge des Montserrat-Nationalparks auf, einem wilden, nach Kräutern duftenden und abenteuerlichen Land. Bis dorthin strömt der Volvo EX60 in sich gekehrt über die Autobahn, in raumgreifendem Flow, während wir Musik in bewegender Dynamik und Feinheit aus dem Bowers & Wilkins-Soundsystem genießen.

Heck-Fahraufnahme eines silbernen Volvo EX60, der über eine Landstraße in Richtung der Berge fährt.

Keine Qual der Wahl: Unweit der Metropole am Meer locken reizvolle Bergpassagen.

Dann hechten wir hinein in die Kurven des Gebirges. Spüren, wie der 375 kW starke Doppelmotor-Allradantrieb unseres Volvo EX60 P10 AWD electric kompromisslos zupackt, ganz ohne Rutschen oder Zucken. Autos mit Elektroantrieb fahren gefühllos? – Der hier ganz bestimmt nicht. Die Kombination aus urgewaltigem Vorwärtsdrang, ultrasensibler Dosierbarkeit, herrlicher Feinfühligkeit und Rockstar-lässiger Coolness lässt einen in Gänsehaut baden. So willst du fahren, weiter und immer weiter – vielleicht bis hoch in die Pyrenäen? Kurzer Check auf dem Google Maps Navigationssystem … oder halt: Der Volvo EX60 hat ja auch Googles KI-Assistenten Gemini an Bord, den fragen wir einfach: „Wie weit ist es von hier bis Andorra?“


Abenteuerreise für einen Tag


Im nächsten Moment ist die Antwort da und wir fahren los, überlegen keine Sekunde länger. Mit seiner WLTP-Reichweite von 660 Kilometern schafft es der Volvo EX60 problemlos an einem Stück bis in die Berge und zurück – aber vielleicht wollen wir das ja überhaupt nicht? Schließlich kann uns das mit dem Fahrzeug vernetzte Navigationssystem auch einfach eine passende Schnell-Ladestation unterwegs ausfindig machen, dank superschneller Ladeleistung mit bis zu 370 kW zieht der P10 dann innerhalb von wenigen Minuten den Strom für Hunderte Kilometer.

Frontalaufnahme eines silbernen Volvo EX60, an dessen Seite der Autor Johannes Riegsinger lehnt und auf große Wolkenfelder schaut.

Hinter Barcelona beginnt die Weite Kataloniens: Auf kurvigen Straßen und mit Panoramablick zeigt der Volvo EX60 unserem Autor Johannes Riegsinger, wie reizvoll der Weg ins Umland sein kann.

Und genau so wird es gemacht. Abenteuerreise für einen Tag. Dabei immer mehr mit dem Volvo EX60 verwachsen, das unaufgeregte Cockpit genießen, in einem Moment den tiefenentspannten Fahrkomfort und im nächsten Moment das engagierte, flüssige Handling. Es wird bereits dunkel, als wir wieder zurück in Barcelona sind, die ersten Lichter der Stadt und ein violetter Abendhimmel leuchten durchs große Panorama-Glasdach herein. Auf der Rambla flanieren Touristen, die Büros leeren sich, die Stimmung ist intensiv, wunderschön, voller Leben. Was für eine Stadt! Buenas noches, Barcelona!

Seitenansicht eines silbernen Volvo ES90 im Yachthafen von Antibes

Reichweite: Erleben Sie hier, wie weit Sie Ihr elektrischer Volvo bringt.

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