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Im Software-Testzentrum – wo Fahrzeuge auf Software treffen.

Medien erhielten exklusive Einblicke, wie wir in Göteborg Softwareentwicklung, Tests und Integration neu denken und die Innovation hinter unseren sichereren und intelligenteren Fahrzeugen erleben.

Innovation

Software-Testzentrum von Volvo Cars.

Ein Tag im Software Test Center.

Technologien von morgen entdecken

Wir haben nun nahezu eine der größten Transformationen in unserer 97-jährigen Geschichte abgeschlossen: den Wechsel von Verbrennungsmotoren hin zu vollständig elektrischen, softwaredefinierten Fahrzeugen.

Um die Komplexität dieses Wandels vollständig zu verstehen, muss man ihn sehen. Deshalb haben wir kürzlich eine Gruppe führender Technologie- und Wirtschaftsjournalist:innen in unser Software-Testzentrum in Göteborg eingeladen, um mehr darüber zu erfahren.

Dies war das erste Mal, dass Medien einen so tiefen Einblick hinter die Kulissen erhielten – begleiten Sie uns und sehen Sie, was sie erlebt haben.

Softwaretests auf der Teststrecke von Volvo Cars in Torslanda, Schweden. Alwin Bakkenes, unser Head of Global Software Engineering.

Alwin Bakkenes, unser Leiter Global Software Engineering

Alwin Bakkenes, unser Leiter Global Software Engineering, eröffnete mit einem Einblick in unsere lange Tradition, Daten zur Verbesserung der Fahrzeugsicherheit zu nutzen – und wie neue Technologien uns dabei helfen, die Messlatte noch höher zu legen. Deshalb hat das softwaredefinierte Fahrzeug für Volvo Cars eine besonders transformative Bedeutung.

Softwaretests auf der Teststrecke von Volvo Cars in Torslanda, Schweden. Christian Liljekvist, Leiter des Software-Testzentrums.

Christian Liljekvist, Leiter des Software-Testzentrums

Christian Liljekvist, Leiter des Software-Testzentrums, stellte das Zentrum selbst sowie seine Rolle vor, die es uns ermöglicht, sicherere Fahrzeuge effizienter zu entwickeln. Diese Einrichtung ist in vielerlei Hinsicht die physische Verkörperung der Transformation, die wir durchlaufen haben. Es folgte eine Führung durch die Einrichtung – erster Halt: Hardware-in-the-Loop.

Softwaretests auf der Teststrecke von Volvo Cars in Torslanda, Schweden. Sridharan Lakshmanan, HIL Tech Lead und Albin Karlsson, Software Test Engineer.

Sridharan Lakshmanan, technischer Leiter von HIL und Albin Karlsson, Software-Testingenieur

Sridharan Lakshmanan, technischer Leiter von HIL und Albin Karlsson, Software-Testingenieur, erklärten, dass Hardware-in-the-Loop (HIL) der Bereich ist, in dem wir einzelne Funktionen auf Serverebene testen, bevor ein komplettes Fahrzeug gebaut wird. Das bedeutet, dass wir wichtige Funktionen frühzeitig überprüfen, schneller iterieren und kosteneffizienter umsetzen können. Ein großer Vorteil dieser Methode ist, dass wir kritische Systeme und Szenarien zunächst sicher testen können, sodass sie bereits ausgereift und einsatzbereit sind, wenn sie ins Fahrzeug kommen.

Softwaretests auf der Teststrecke von Volvo Cars in Torslanda, Schweden.

Ajay Tiwari, Testarchitekt im Testbetrieb

Als Nächstes: Ajay Tiwari, Testarchitekt im Testbetrie, erklärte, wie sie das komplette elektrische System eines realen Fahrzeugs nachbilden und uns so ermöglichen, Fehler zu verfolgen, Software-Downloads zu testen und sicherzustellen, dass Signale zwischen den Einheiten wie vorgesehen funktionieren.

Das spart erheblich Zeit, da Software sofort aktualisiert, neu gestartet und getestet werden kann, ohne dass ein physisches Fahrzeug bewegt oder mechanische Probleme berücksichtigt werden müssen. Box-Cars sind besonders wertvoll für das Testen von Software auf kommenden Plattformen wie SPA3 oder zukünftigen Architekturen, für die noch keine vollständigen Prototypen existieren.

Softwaretests auf der Teststrecke von Volvo Cars in Torslanda, Schweden. Oscar Johansson, technischer Leiter von VIL.

Oscar Johansson, technischer Leiter von VIL

Die Tour führte weiter zum Vehicle-in-the-Loop (VIL) und zu einer kurzen Einführung durch Oscar Johansson, technischer Leiter von VIL. VIL ist eine Volvo-spezifische Testumgebung, die es uns ermöglicht, ein komplettes Fahrzeug in einer sicheren, kontrollierten Umgebung zu testen. Sie verbindet die Genauigkeit eines realen Fahrzeugs mit der Sicherheit und Wiederholbarkeit eines Labors.

Dieses Setup ermöglicht es Ingenieur:innen, Straßenbedingungen, Verkehrsszenarien und Sensordaten zu simulieren, ohne das Gebäude zu verlassen. Das bedeutet: kein Warten auf Streckenzugang, keine wetterbedingten Verzögerungen und keine langen Testfahrten. Alles kann exakt reproduziert werden, wodurch sich Probleme schneller und einfacher identifizieren lassen.

Nach der Tour ging es zur VCDC-Teststrecke, wo Medien zu den Ersten gehörten, die den EX90 und ES90 mit der neuesten Software des Modelljahres testen konnten. Die Medien führten Einzelinterviews mit Anders Bell, unserem Chief Engineering and Technology Officer, sowie mit Alwin Bakkenes. Als besonderes Highlight präsentierte Fredrik Lind, ES90 Commercial Lead, den Abbey Road Studios Mode (mehr zu diesem Klangerlebnis hier), ein perfektes Beispiel für die beeindruckenden Funktionen, die wir durch Software ermöglichen können.

Am Ende nahmen die Medien ein deutlich tieferes Verständnis dafür mit, was es bedeutet, ein softwaredefiniertes Fahrzeug zu entwickeln, und warum dies einen so grundlegenden Wandel in unserer Arbeitsweise darstellt.

Tauchen Sie tiefer ein und entdecken Sie einige der Highlights der Berichterstattung dieses Tages:

Bloomberg: Volvo bietet seinen Konkurrenten Software an, um Verzögerungen bei der Codierung rückgängig zu machen
Elektrifiziert: Volvo will bei softwaredefinierten Fahrzeugen die Führungsrolle übernehmen
SvD: Wird niemals vollkommen perfekt funktionieren

Frontansicht des Volvo EX60 in einem sanften Nebel mit leuchtenden Scheinwerfern bei Sonnenaufgang.

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